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	<title>tobyart.de · photography</title>
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	<description>photos and art</description>
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		<title>Manuel Hettler - GASTBEITRAG</title>
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		<pubDate>Sun, 20 May 2012 08:12:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toby</dc:creator>
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		<category><![CDATA[fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Heute räume ich Platz für fremde Bilder ein. Manuels Bilder haben etwas einzigartiges. Sie tragen eine Geschichte mit sich und zeigen das mehr dahnter steckt als nur ein Bild. Die Aufnahmen leben durch ungewöhnliche Schnitte, Aufteilungen und &#8220;Spielerein&#8221; mit Photohsop. Aber alles findet sich passend zusammen! Mir gefallen die Aufnahmen sehr und deswegen hatte ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute räume ich Platz für fremde Bilder ein. Manuels Bilder haben etwas einzigartiges. Sie tragen eine Geschichte mit sich und zeigen das mehr dahnter steckt als nur ein Bild. Die Aufnahmen leben durch ungewöhnliche Schnitte, Aufteilungen und &#8220;Spielerein&#8221; mit Photohsop. Aber alles findet sich passend zusammen! Mir gefallen die Aufnahmen sehr und deswegen hatte ich ihm angeboten sich und seine Bilder hier vorzustellen.Was er selbst über sich und seine Aufnahmen denkt könnt ihr im Anschluss lesen.</p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/img2rr.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone  wp-image-1811" title="img2rr" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/img2rr.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a></p>
<p>&#8220;Fotos sind für mich etwas sehr Spezielles , eine spezielle Art sich auszudrücken. Der Versuch, die Gedanken und Emotion mit auf die Aufnahme zu fassen. Den Leuten, die sich betrachten, das Gefühl mitzugeben, welches ich bei der Aufnahme hatte. Genau wie bei einer Geschichte, man schreibt nieder was man erlebt hat, hält es fest, um es später dann wieder zu betrachten, sich daran zu erinnern oder womöglich es weiterzugeben. Und wie es bei so Geschichten nun mal ist, trägt jede auch seinen eigenen Hintergrund. Für mich sollte ein Foto nicht nur objektiv sein .. es muss Inhalt haben, seine eigene Geschichte erzählen. Das ist es, was eine Aufnahme spannend macht, wenn man sie lesen kann.</p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/img6rr.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone  wp-image-1810" title="img6rr" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/img6rr.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a></p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/img1rr.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone  wp-image-1812" title="img1rr" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/img1rr.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a></p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/img3rr.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone  wp-image-1813" title="img3rr" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/img3rr.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a></p>
<p>Bevor ich Aufnahmen nehme, schreibe ich mir meistens erstmals ein Konzept (Dieses lässt sich mit meinen Emotionen / meiner Laune decken). Bei mir schaut es meistens so aus, dass ich mich von meiner schlechten Laune inspirieren lasse. Keine Ahnung warum, aber es motiviert mich in gewisser Weise.<br />
Danach suche ich mir ein Blatt, wo ich die Geschichte drauf drucken möchte. Je nach Laune kann dies ein eher &#8220;dunklerer&#8221; Ort oder ein &#8220;belichteterer&#8221; Ort sein. Mit &#8220;dunkel&#8221; definiere ich beispielsweise einen Wald – dieser spiegelt für mich eher gedämpfte, tiefere Emotionen wieder, wie zum Beispiel jetzt ein Bild im Blumenbeet. Klar kann man auch &#8220;schlechte Laune &#8221; in einem Blumenbeet ausdrücken und umgekehrt. Doch das Fundament sollte klar sein. Und wenn ich das Konzept plus Blatt habe, beginne ich, los zu schreiben. Dazu gibt es jetzt nicht viel zu erzählen. Ich versuche einfach die richtige Perspektive zu finden, die passende Einstellung, und dann wird auf den Auslöser geklickt.</p>
<p>Es kommt für mich eher auf das ganze drumherum an. Die &#8220;Geschichte&#8221; zu schreiben. Mit dem Fokus nicht immer den Hintergrund unscharf stellen. Sich selbst in dem Foto in irgendeiner Weise wiederzugeben. Und umso glücklicher kann man dann sein, wenn am Ende ein schönes Bild rauskommt.&#8221;</p>
<p>Text u. Foto: Manuel Hettler</p>
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		<title>24 x 58 mm - ANALOGE PANORAMEN</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 09:03:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toby</dc:creator>
				<category><![CDATA[analog]]></category>
		<category><![CDATA[fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Vergangenes Wochenende habe ich es tatsächlich geschaft einen Film mit der Horizon 202 voll zu knipsen. Meine Begeisterung für das Teil ist nach wie vor rießen groß! Es ist nicht viel Technik, ein Haufen Plastik und die Möglichkeiten der Belichtung sind eingeschränkt aber die Ergebnisse sind wirklich super toll! Gerade in den App-Zeiten und Kameras [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenes Wochenende habe ich es tatsächlich geschaft einen Film mit der Horizon 202 voll zu knipsen. Meine Begeisterung für das Teil ist nach wie vor rießen groß! Es ist nicht viel Technik, ein Haufen Plastik und die Möglichkeiten der Belichtung sind eingeschränkt aber die Ergebnisse sind wirklich super toll! Gerade in den App-Zeiten und Kameras für fast geschenkt finde ich die Möglichkeit auf dem analogen Weg in einem besondern Format zu fotografieren.</p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/horizon202_01.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone  wp-image-1629" title="horizon202_01" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/horizon202_01.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a></p>
<p>Den aktuellen Film habe ich teilweise frei aus der Hand geschossen ohne Stativ. Wichtig ist wirklich nur das die Liebelle im Sucher richtig waagrecht gehalten wird und bei der kürzesten Zeit von 1/250 Sekunden hat das den Bildern nicht geschadet. Was mir jedoch aufgefallen ist, dass gerade bei starkem Gegenlich es auf der linken Seite zu einem deutlichen abriss der belichtung kommt. Ich denke das liegt an der rotierenden Blende&#8230; Es wird auch in Foren abgeraten bei Gegenlicht zu fotografieren aber da nehme ich lieber einen kleinen &#8220;Fehler&#8221; in Kauf. Belichtet sind die Bilder fast außschlieslich bei Blende 16 oder einige bei Blende 11. Die Kamera hat ihre Grenzen, gerade wenn es zu Hell wird und keine wirkliche Abblendung mehr funktioniert. Man könnte eine durchgänige Überbelichtung durch eine kürzere Entwicklung abfangen &#8211; habe ich bei dem Film jetzt auch getan und um 15 Sekunden kürzer Entwickelt.</p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/panorama_prints.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone  wp-image-1792" title="panorama_prints" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/panorama_prints.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a></p>
<p>Um so überraschter war ich als ich gesehen habe, wie viel Zeichnung gerade in den Wolken vorhanden ist. Da hätte ich ehrlich gesagt mit einer großen weißen Fläche gerechnet&#8230; Ich habe die Bilder gestern in der Firma auch ausgedruckt! Weil zu einem Film gehören für mich Bilder die man anfassen kann. Die Prints sind im Format 120 x 290 mm gedruckt und haben wirklich so einen Filmcharakter trotz der Digitalisierung und des Umrechnens der Auflösung.</p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/TMAX-400-0512-002.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1793" title="TMAX 400-0512-002" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/TMAX-400-0512-002.jpg" alt="" width="540" height="224" /></a></p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/TMAX-400-0512-003.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1797" title="TMAX 400-0512-003" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/TMAX-400-0512-003.jpg" alt="" width="540" height="224" /></a></p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/TMAX-400-0512-004.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1796" title="TMAX 400-0512-004" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/TMAX-400-0512-004.jpg" alt="" width="540" height="224" /></a></p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/TMAX-400-0512-006.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1794" title="TMAX 400-0512-006" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/TMAX-400-0512-006.jpg" alt="" width="540" height="224" /></a></p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/TMAX-400-0512-005.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1795" title="TMAX 400-0512-005" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/TMAX-400-0512-005.jpg" alt="" width="540" height="224" /></a></p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/TMAX-400-0512-010.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1798" title="TMAX 400-0512-010" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/TMAX-400-0512-010.jpg" alt="" width="540" height="224" /></a></p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/TMAX-400-0512-008.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1799" title="TMAX 400-0512-008" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/TMAX-400-0512-008.jpg" alt="" width="540" height="224" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/TMAX-400-0512-011.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1800" title="TMAX 400-0512-011" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/TMAX-400-0512-011.jpg" alt="" width="540" height="224" /></a></p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/TMAX-400-0512-012.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1801" title="TMAX 400-0512-012" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/TMAX-400-0512-012.jpg" alt="" width="540" height="224" /></a></p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/TMAX-400-0512-013.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1802" title="TMAX 400-0512-013" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/TMAX-400-0512-013.jpg" alt="" width="540" height="224" /></a></p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/TMAX-400-0512-017.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1803" title="TMAX 400-0512-017" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/TMAX-400-0512-017.jpg" alt="" width="540" height="224" /></a></p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/TMAX-400-0512-018.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1804" title="TMAX 400-0512-018" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/TMAX-400-0512-018.jpg" alt="" width="540" height="224" /></a></p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/TMAX-400-0512-019.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1805" title="TMAX 400-0512-019" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/TMAX-400-0512-019.jpg" alt="" width="540" height="224" /></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Mobil - TOBYART.DE FÜR UNTERWEGS</title>
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		<pubDate>Sun, 13 May 2012 07:04:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toby</dc:creator>
				<category><![CDATA[grafik]]></category>
		<category><![CDATA[news]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor langer Zeit hatte ich schoneinmal den Versuch gestartet eine mobile Version meiner Seite umzusetzten. Sicher muss man sich fragen, ob das überhaupt relevant ist. Denn wieviele Besucher über Endgeräte jenseits des festen Rechners habe ich? Im schnitt komme ich in jeden Monat auch rund 1000 Besucher von denen laut Statistik 40-50 über Smartphones und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor langer Zeit hatte ich schoneinmal den Versuch gestartet eine mobile Version meiner Seite umzusetzten. Sicher muss man sich fragen, ob das überhaupt relevant ist. Denn wieviele Besucher über Endgeräte jenseits des festen Rechners habe ich? Im schnitt komme ich in jeden Monat auch rund 1000 Besucher von denen laut Statistik 40-50 über Smartphones und Tabletes meine Seite anklicken. Ob die jetzt eine extra Seite rechtfertigen &#8211; weiß ich selbst nicht aber ich denke es ist eine nette Ergänzung zum gesamten Angebot!</p>
<div id="attachment_1782" class="wp-caption alignnone" style="width: 550px"><img class=" wp-image-1782" title="mobil04" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/mobil04.png" alt="" width="540" height="804" /><p class="wp-caption-text">So sieht die Webseite doch ziemlich nackig aus...</p></div>
<p>&nbsp;</p>
<p>Größtes Problem sind meine Flashgalerien, die ja auf iPhone und co nicht zusehen sind. Zum Glück konnte hier bis jetzt der Blog etwas helfen, denn WordPress passt sich sehr gut ohne großes Eingreifen auch auf mobiles Surfen an. Aber für einen schnellen Überblick wer ich bin und was ich hier mache ist die Seite zu sperrig für die kleinen Bildschrime.</p>
<div id="attachment_1783" class="wp-caption alignnone" style="width: 550px"><img class=" wp-image-1783 " title="mobil03" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/mobil03.png" alt="" width="540" height="804" /><p class="wp-caption-text">Die Startseite der Miniversion.</p></div>
<div id="attachment_1784" class="wp-caption alignnone" style="width: 550px"><img class=" wp-image-1784 " title="mobil02" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/mobil02.png" alt="" width="540" height="804" /><p class="wp-caption-text">Noch ohne große Auswahl - das Portfolio ohne Flash</p></div>
<p>Deswegen gibt es ab heute auch die Möglichkeit für Smartphones auf eine kleine Version von tobyart.de zuzugreifen, die ganz ohne Schnick-Schnack auskommt und rein aus html und css besteht. Gebaut habe ich die Seite auf Basis des Safari-Browser meines iPods &#8211; ich will nicht behaupten, das die Mobilseite auf allen Systemen gleich gut erkennbar ist. Grundlage sind 480px Breite, die nach  Angaben aus dem Netz, für die gänigsten Endgeräte ausreichend sein sollte.</p>
<p>Das &#8220;kleine Portfolio&#8221; ist noch recht übschaubar &#8211; wird aber auch nicht all zu groß werden und wenn mit einigen Unterseiten gestalltet, damit die Ladezeiten und der Datentransfer durch die Bilder nicht überstrapaziert wird. Noch gibt es keine Automatische weiterleitung zur Mobilen seite. Das heißt man muss geziehlt darauf gelenkt werden. Diesbezüglich werde ich mich erst noch mit meinem Programmier-Spezialisten unterhalten müssen, was der dazu mein. Vorallem der Umsetzung wegen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1787" title="mobilhinweis" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/05/mobilhinweis.jpg" alt="" width="540" height="300" /></p>
<p>Klassisch gelankt man über eine Subdomain an die kleine Seite oder ganz modern über einen QR-Code. Ich werde später noch eine weiter Domain einrichten mit der man unter &#8220;m.tobyart.de&#8221; auch auf die kleine Webseite kommt und vielleicht auch einen kleinen Hinweiß auf die große Webseite packen das es ein mobiles Angebot gibt.</p>
<p>Ganz besondern freuen würde ich mich über Feedback zu diesem Thema. Was haltet ihr davon? Habt ihr Vorschläge zur Berbesserung? Oder anregende Ideen? Dann lasst sie mich wissen!</p>
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		<title>PORTRAITS - EIN BILDBAND VON MIR FÜR MICH...</title>
		<link>http://www.tobyart.de/blog/portraits/</link>
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		<pubDate>Tue, 01 May 2012 08:08:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toby</dc:creator>
				<category><![CDATA[fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[grafik]]></category>
		<category><![CDATA[handgemachtes]]></category>
		<category><![CDATA[making of]]></category>

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		<description><![CDATA[Über drei Monate sind vergangen seit der ersten Idee bis zur Produktion. Heute halte ich drei selbst gefertigte Bildbände mit über 140 Bilder aus vergangenen vier Jahren in meinen Händen. Wie die Bücher entstanden sind, welche Probleme es gab und Erfahrungen ich sammeln konnte möchte ich auch in diesem Beitrag genau schildern. Aus dem Kopf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Über drei Monate sind vergangen seit der ersten Idee bis zur Produktion. Heute halte ich drei selbst gefertigte Bildbände mit über 140 Bilder aus vergangenen vier Jahren in meinen Händen. Wie die Bücher entstanden sind, welche Probleme es gab und Erfahrungen ich sammeln konnte möchte ich auch in diesem Beitrag genau schildern.</p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/buch02.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone  wp-image-1754" title="buch02" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/buch02.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a></p>
<p><strong>Aus dem Kopf in den PC</strong><br />
Ja, nette Idee seinen eigenen kleinen Bildband zu gestalten und in Zeiten in denen man Fotobücher hinterher geschmissen bekommen eigentlich auch für jedermann produzierbar. Etwas Individuelles sieht aber anders aus! Ganz am Anfang steht die Fragen was möchte ich zeigen &#8211; bei mir sind es aus vergangenen vier Jahren Protraits, die mir am Herzen liegen. Alleine die Bilder dafür auszusuchen dauerte mehrere Stunden und wirklich entschlossen ist man im Nachhinein auch nicht. Schwerer gestaltet sich die Suche nach einem passendem Format. Denn einerseits will man so viel wie möglich Bild gedruck haben aber auch nicht übermäßig viel beschneiden. Meine Wahl viel auf ein Buchblock von 12 cm x 18 cm.</p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/buch_indesign.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone  wp-image-1752" title="buch_indesign" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/buch_indesign.jpg" alt="" width="540" height="337" /></a></p>
<p>Wirklich Fleißarbeit ist das Setzten der Bilder im Programm &#8211; wichtig ist dabei jetzt schon zu wissen wie das Buch gebunden werden soll. Sprich wie die einzelnen Seiten später zusammen halten. Ich entschied mich leider für eine Klebebindung &#8211; später dazu mehr. Wichtig dabei ist das die Gesamtzahl der Seiten durch zwei teilbar ist. Während bei einer Fadenheftung sogar durch vier geteilt werden muss. Das liegt hier an der speziellen Anordnung der Seiten auf dem spätern Druckbogen.</p>
<p><strong>Digital auf Papier</strong><br />
Das Exportieren des Druck-PDF dauerte fast eine halbe Stunde. Kein Wunder, denn es mussten rund 140 Bilder geladen und verrechnet werden. Dementsprechend groß war auch die Datei, die zum Digitaldrucker ging. Gedruckt wurde auf ein glänzendes 170g Bilderdruckpapier. Zum Vorgang selbst kann ich euch nicht viel schreiben. Der Digitaldruck ist die Alternative für kleine Stückzahlen, wenn sich der Offsetdruck nicht rechnet, wobei das für Standartprodukte wie Flyer, Visitenkarten oder Briefpapier schon fast nicht mehr gilt. Vorstellen kann man es sich wie einen Megakopierer in dem ein Laser ein Band aufläd an dem Farbpartikel hängen bleiben, die anschließend auf das Papier gepresst werden.</p>
<p>Auf unser Standardformat passten vier Exemplare als Testauflag &#8211; drei Bücher sind dauraus entstanden &#8211; wo das eine verschwunden ist werdet ihr später merken.</p>
<p><strong>Aus Blättern ein Buch</strong><br />
Nach dem Drucken müssten natürlich die vier Nutzen einzel geschnitten werden. Allerdings noch nicht auf Endformat von 12 cm x 18 cm der Anschnitt bleibt bis auf der Rückenseite dran. Um die Blätter zu einem Block verkleben zu können, habe ich aus schwarzen Papier ein &#8220;Scheinumschlag&#8221; geschnitten. Warum der Schein? Eigentlich ist die Klebemaschine für Softcover Bücher gedacht, die den Block sofort mit dem Einband verklebt. Da ich aber ein Hardcover haben wollte musste ich erst einen Hilfsumschlag verkleben, an dem der Block später ins Cover verklebt wird.</p>
<p>Wichtig für den Umschlag ist die perfekte Passform des Rückens. Am einfachsten lässt sich dieser mit einer Schieblehre messen. Die Größe ergibt sich dann aus zwei mal der Breite plus der Rückenstärke plus ein Millimeter Zusatz, der durch die Rillung gebraucht wird. So kommt man am schnellsten zum richtigen Ergebnis.</p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/MG_7319.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone  wp-image-1755" title="_MG_7319" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/MG_7319.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a></p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/MG_7322.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone  wp-image-1756" title="_MG_7322" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/MG_7322.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a></p>
<p>Das Rillen, Papierfasern vorknicken, ist wichtig damit das Blatt nicht bricht. Ihr könnt ein normales Blatt einmal nehmen und zwei mal falten &#8211; einmal Quer und einmal Längs &#8211; ihr werdet merken das die Kanten anders aussehen. Das liegt das der Laufrichtung des Papiers. Quer zur Faser kann es eine hässliche und brüchige Kante geben oder sogar zum Reißen des Papiers kommen. Da mein Buch aber später genau an diesen Stellen viel aushalten sollen ist das Rillen unerlässlich. Für meine kleinen Bögen ist das mit einer einfachen Handrillmaschine am einfachsten.</p>
<p>Bereit fürs Kleben sind die Blöcke nun &#8211; Ich habe es sogar per Handversucht, leider jedoch mit kaum Erfolg. Das Bilderdruckpapier zieht viel zu viel Wasser aus dem Kleber und wellt sich sehr stark. Auch das sehr schmale Format ist ungünstig um hier die Seiten richtig auffächern zu können. Deshalb wanderten die Buchblöcke in eine Heißklebemaschine.</p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/MG_7324.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone  wp-image-1758" title="_MG_7324" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/MG_7324.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a></p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/MG_7327.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone  wp-image-1759" title="_MG_7327" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/MG_7327.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a></p>
<p>Man sieht von außen und während des Vorgangs nicht viel. Der Block wird eingespannt und der Umschlag eingelegt. Der fest gepasste Block wird mehrmals über eine Fräße gefahren um eine bessere Oberfläche für den Kleber zu bekommen. Dieser besteht aus Kunststoffen und wird aufgeschmolzen. Zwei Walzen verteilen beim Überfahren den Block ehe er anschließend automatisch mit dem Umschlag verpresst wird. Eine feine Sache! Solange man die Blöcke richtig rein stellt. Ein Block ist leider falschherum zusammen geklebt worden&#8230;</p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/MG_7329.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone  wp-image-1760" title="_MG_7329" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/MG_7329.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a></p>
<p>Erst jetzt nach dem Kleben werden die Bücher auf ihr Endformat geschnitten. Das geht natürlich nicht mehr mit einer kleinen Schneidemaschine vom Aldi und Co. Hier müssen gute eineinhalb Zentimeter Papier durchtrennt werden. Die Lösung heißt Stapelschneider. Das Messer unserer kleinen Ausführung wiegt rund acht Kilo und wird über zwei Hydraulik-Zylinder nach unten bewegt.</p>
<p><strong>Das Drum-Herum</strong><br />
Wie erwähnt möchte ich einen Hardcover-Einband für die Bücher. Lange habe ich überlegt wie ich diesen gestalten könnte. Von einem komplett Bedrucktem über einen rein weißen Leineneinband hatte ich viele Ideen. Entschieden habe ich mich für einen Halb-Leineneinband mit speziellem Karton den ihr so nicht bekommt. Grundlage sind zwei schwarz durchfärbte Kartonscheiben zwischen die ich ein weißen Bogen Diplomatenkarton (300g Papier) geklebt habe. Effekt ist ein Schichtaufbau im Hardcover.</p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/MG_7504.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone  wp-image-1763" title="_MG_7504" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/MG_7504.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a></p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/MG_7505.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone  wp-image-1762" title="_MG_7505" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/MG_7505.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a></p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/MG_7508.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone  wp-image-1761" title="_MG_7508" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/MG_7508.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a></p>
<p>Verklebt habe ich die Scheiben mit Standard-Buchbinderleim von Planatol. Ob ihr das mit UHU genau so hinbekommt weiß ich nicht. Wer wirklich ernsthaft einmal in die Richtung etwas machen möchte, sollte in jedem Fall die 16 Euro für den Pott Leim investieren.</p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/MG_7509.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone  wp-image-1765" title="_MG_7509" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/MG_7509.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a></p>
<p>Die Größer der Platten für das Buch bekommt man ganz einfach in dem zu der Höhe des Buchblocks fünf Millimeter dazu gibt und die Breite übernimmt. Warum in der Breite keine Zugabe? Der Block verschwindet einige Millimeter im Scharnier des Covers. Gibt man als noch extra etwas dazu wird der Innenrand nicht gleichmäßig.</p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/MG_75121.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone  wp-image-1766" title="_MG_7512" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/MG_75121.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a></p>
<p>Zusammen gehalten werden die Einzelteile durch ein Streifen Packpapier, das genarbt ist. Es gibt auch die Möglichkeit die Kartonstücke direkt mit dem Einband zu fixieren. Was aber eine große Schwachstelle sein kann bei häufigem Öffnen und überdehnen des Einbandes. Deswegen verklebe ich die Teile zunächst mit dem Papier. Wie genau werde ich einmal speziell erklären, denn hier gibt es auch einige Techniken und vor allem wichtige Handgriffe um einen brauchbaren Einband zu bekommen.</p>
<p>Ihr seht auf einigen Bildern so ein längliches helles Teil liegen. Das ist ein so genanntes Falzbein. Besteht aus Tierknochen und ist zum umlegen und Andrücken gedacht. Wirklich ein unersetzliches Werkzeug in der Buchbinderbei.</p>
<p>Damit der Einband schön aussieht und Stabil wird muss an der Außenseite noch der Rücken um klebt werden. Erlaubt ist hier was gefällt. Ich habe zu einem Buchleinen gegriffen, mit dem ich schon etliche Bücher bezogen habe. Hier, bei einem Halbleinen kommt es vorallem auf das genaue Schneiden des Streifens an. Denn der Abstand rechts und Links auf den Seiten sollte später genau übereinander stehen. Vergessen darf man hier keines Falls die Stärke des Karton, vier mal 3mm.</p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/MG_7514.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone  wp-image-1768" title="_MG_7514" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/MG_7514.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a></p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/MG_7517.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone  wp-image-1767" title="_MG_7517" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/MG_7517.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a></p>
<p>Der fertige Einband sollte jetzt einmal trocken und dabei mit etwas gut gepresst werden. Bretter und Schraubzwingen eigen sich als einfache Methode am besten. Während dessen kann man sich um den letzten Schliff am Buchblock kümmern. Auf den Stirnseiten wird ein streifen Kapitalband angebracht und die Klebestelle zu verdecken. Bei Faden gehefteten Büchern um so wichtiger, damit die einzelnen Lagen nicht oben offen sichtbar sind.</p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/MG_7522.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone  wp-image-1770" title="_MG_7522" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/MG_7522.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a></p>
<p>Der spannendste Moment steht bevor. Das Einhängen des Blockes in das Cover. Zuvor muss der Block richtig ausgerichtet werden das der Abstand überall gleichmäßig verteilt ist. Mit dem Rücken sollte er gegen den Steg des Covers stoßen. Nun vorsichtig ablegen und aufklappen. Ein Strück Papier einschieben um besser den Kleber auf dem Papier verteilen zu können. Und nun den Block sehr fest auf den Tisch drücken beim einstreichen mit Leim. Es ist ärgerlich wenn dieser jetzt verrutschen würde und auch nur mühsam es nocheinmal ausgerichtet zu bekommen. Ist der Leim verteilt, das Papier rausnehmen und den Deckel vorsichtig umlegen. Das ganze dann noch einmal auf der andern Seite und im Idealfall passt alles sehr genau aufeinander.</p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/MG_7524.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone  wp-image-1771" title="_MG_7524" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/MG_7524.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a></p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/MG_7532.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone  wp-image-1772" title="_MG_7532" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/MG_7532.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a></p>
<p>Ganz zum Schluss wandern die Bücher eineinmal unter viel Holz mit ordentlich Druck zum Pressen. Nicht nur damit es auch wirklich gut hält. So vermeidet ihr auch Wellem in den Blättern durch den Leim. Nicht wäre jetzt noch ärgerlicher als ein &#8220;Wasserschaden&#8221; nach der ganzen Arbeit.</p>
<p><strong>Finishing</strong><br />
Die Bücher müssen trocken, die Zeit kann man nutzen um den Titel für das Cover herzustellen. Ich habe mir viel Überlegt wie eigenen Stempel machen lassen oder doch noch etwas Gedrucktes aufkleben? Am Einfachsten und besten geeignet hielt ich die Möglichkeit aus weißer Folie eine Plottschrift darauf zukleben.</p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/MG_7537.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone  wp-image-1773" title="_MG_7537" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/MG_7537.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a></p>
<p>Diese bringt auch etwas Haptik mit sich so das der Einband nicht ganz langweilig daher kommt. Gedacht war auch das ich noch &#8220;tobart.de&#8221; in einer kleinen Schrift mit darauf bringe &#8211; das Schneiden klappte wunderbar, nur haben die winzigen Buchstaben keinen halt mehr auf dem Trägerpapier und gingen so beim Entgittern kaputt.</p>
<p><strong>Worte zum Ende</strong><br />
Die Arbeit ist nicht zu unterschätzen und vorallem muss ich erwähnen das ich das sicher nie gemacht hätte ohne die Möglichkeit das in der Firma zu drucken. Denn wenn man es weg geben würde zum Druck käme das nicht Billig. Hundert Prozent zufrieden bin ich aber nicht mit dem Druckergebnis. In einigen Bilder hatte die Maschine Probleme mit der Darstellung von Schwarz, das als matische Fläche daherkommt. Auch die Klebebindung ist nicht wirklich super toll, was die Haltbarkeit angeht. Durch das starke Papier und das kleine Format wird die Bindung sehr beansprucht. Gefreut habe ich mich über die Bücher dennoch wahnsinnig! Es ist ein kleines, eigenes Projekt das vielleicht sogar in eine zweite Runde geht..</p>
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		<title>Blitzen ohne Blitz - SHOOTING MIT YANNIK</title>
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		<pubDate>Sun, 29 Apr 2012 09:35:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toby</dc:creator>
				<category><![CDATA[fotografie]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist mal wieder länger her, dass ihr etwas von mir gehört habt. Zu aller Arbeit in der Firma und meinen kleinen eigenen Aufträgen habe ich dazu noch mit dem Führerschein angefangen. Heute habe ich ein stapel Bilder dabei und für allen nicht Blitzern möchte ich noch eine Technik nahelegen wie man einen ähnlichen Look [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist mal wieder länger her, dass ihr etwas von mir gehört habt. Zu aller Arbeit in der Firma und meinen kleinen eigenen Aufträgen habe ich dazu noch mit dem Führerschein angefangen. Heute habe ich ein stapel Bilder dabei und für allen nicht Blitzern möchte ich noch eine Technik nahelegen wie man einen ähnlichen Look mit einem Reflektor hinbekommen kann.</p>
<p>Was ihr braucht? In jedem Fall einen großen Reflektor. Meist nutze ich nur meine zwei kleinen von Sunbounce &#8211; doch diesmal habe ich auch den großen mit genommen. Der hing seit Monaten ungenutz an der Wand. Das Teil ist 190 x 135 cm groß, bietet damit einen rießen Fläche zum Ausleuchten. Dazu kommt nun etwas trübes Wetter, sehr wolkig mit kleinen Löchern durch die Sonne kommt &#8211; genau die müsst ihr nutze um euer Motiv auszuleuchten.</p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/yannik_skizze0412.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1740" title="yannik_skizze0412" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/yannik_skizze0412.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a></p>
<p>Dabei drauf achten das der Reflektor gegenüber der Sonne steht, euer Model von beiden Seiten beleuchtet wird. Die Sonnenseite sorgt für Streiflichter und Tiefe im Bild während die große Fläche des Bouncers für eine gleichmäßige Aufhellung sorgt.  Um Euch das besser zu verdeutlichen habe ich im Vergleichsbild unten mal die Verläufe grob eingezeichnet. Was müsst ihr der Kamera sagen? Ich habe im AV-Modus geshootet (die Kamera misst die Zeit zur gewählten Belnde). Dabei unbedingt drauf achten, das ihr in einen der Beleuchtetend Bereiche, vorzugsweise im Gesicht, misst. Da der Bereich heller ist, das der Hintergrund wird dieser automatisch dunkler abgebildet und eucher Motiv hebt sich ab.</p>
<div id="attachment_1741" class="wp-caption alignnone" style="width: 550px"><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/yannik0412_licht.jpg" rel="lightbox"><img class=" wp-image-1741 " title="yannik0412_licht" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/yannik0412_licht.jpg" alt="" width="540" height="405" /></a><p class="wp-caption-text">rot: Streiflicht durch die Sonne; grün: Aufhellung durch den Bouncer</p></div>
<p>Ihr merkt, es braucht nicht viel Equipment um geniale Aufnahmen zu schießen. Weniger ist oftmals Mehr, das lest ihr hier  nicht zum ersten Mal. Sicher hätte ich auch gerne ab un zu einen mega portablen Akkugenerator für einen wahnsinns Blitz. Der bietet natürlich viele Möglichkeiten aber kann auch dazu führen das ihr nicht mehr beim Wesentlichen seid &#8211; dem Motiv und eurem Modell. Wägt ab was euch wichtiger ist und verzichtet auf Tonnen von Zeug das ihr mit Schleppen müsst und auch Lagern. Kamera schnappen, Leute organisieren und loslegen! Wer es ernst meint, der wird auf dem Weg weiter kommen &#8230;</p>
<p><strong>Weitere Bilder aus dem Shooting mit Yannik</strong></p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Yannik-Löhr_070412_115.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1744" title="Yannik Löhr_070412_115" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Yannik-Löhr_070412_115.jpg" alt="" width="533" height="800" /></a></p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Yannik-Löhr_070412_005.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1745" title="Yannik Löhr_070412_005" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Yannik-Löhr_070412_005.jpg" alt="" width="533" height="800" /></a></p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Yannik-Löhr_070412_193.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1743" title="Yannik Löhr_070412_193" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Yannik-Löhr_070412_193.jpg" alt="" width="533" height="800" /></a></p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Yannik-Löhr_070412_227.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1742" title="Yannik Löhr_070412_227" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Yannik-Löhr_070412_227.jpg" alt="" width="483" height="800" /></a></p>
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		<title>Kevin - SHOOTING MIT KEVIN</title>
		<link>http://www.tobyart.de/blog/kevin/</link>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2012 10:31:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toby</dc:creator>
				<category><![CDATA[fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[portrait]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue Runde Bilder für Euch. Ohne großes Geschreibe drum herum. Zur Technik gibt es vielleicht noch einen extra Beitrag am Mittwoch. Jetzt einmal nur BIlder und ein paar Zeilen zum Shooting. Kein neues Gesicht &#8211; wer genau hin sieht wird merken das der junge Mann schon einmal bei mir gewesen ist. Kevin war Mitte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine neue Runde Bilder für Euch. Ohne großes Geschreibe drum herum. Zur Technik gibt es vielleicht noch einen extra Beitrag am Mittwoch. Jetzt einmal nur BIlder und ein paar Zeilen zum Shooting. Kein neues Gesicht &#8211; wer genau hin sieht wird merken das der junge Mann schon einmal bei mir gewesen ist. Kevin war Mitte 2010 zum ersten Mal bei mir und schon damals sind sehr geniale Aufnahmen entstanden!</p>
<div id="attachment_1715" class="wp-caption alignnone" style="width: 550px"><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/kevin-vornach.jpg" rel="lightbox[1714]"><img class=" wp-image-1715" title="kevin-vornach"rel="lightbox"  src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/kevin-vornach.jpg" alt="" width="540" height="405" /></a><p class="wp-caption-text">links: 2010, rechts: 2012</p></div>
<p>Genau diese Veränderungen zwischen zwei Shoots zu sehen, gerade wenn sie doch einige Zeit auseinander liegen fasziniert mich immer wieder und ist mit einer der Gründe warum mir die Fotografie so viel Spaß macht. Es sind Momentaufnahmen die sich wahrscheinlich so niewieder ergeben werden und ich halte sie für die Ewigkeit fest. Es war wirklich ein super Shooting mit Kevin, hat mir sehr viel Spaß gemacht und die Bilder zeigen das auch!</p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Kevin-Schwab_060412_009.jpg" rel="lightbox[1714]"><img class="alignnone size-full wp-image-1717" title="Kevin Schwab_060412_009" rel="lightbox" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Kevin-Schwab_060412_009.jpg" alt="" width="533" height="800" /></a></p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Kevin-Schwab_060412_048_A.jpg" rel="lightbox[1714]"><img class="alignnone size-full wp-image-1716" title="Kevin Schwab_060412_048_A" rel="lightbox" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Kevin-Schwab_060412_048_A.jpg" alt="" width="533" height="800" /></a></p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Kevin-Schwab_060412_152.jpg" rel="lightbox[1714]"><img class="alignnone size-full wp-image-1718" title="Kevin Schwab_060412_152" rel="lightbox" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Kevin-Schwab_060412_152.jpg" alt="" width="533" height="800" /></a></p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Kevin-Schwab_060412_182.jpg" rel="lightbox[1714]"><img class="alignnone size-full wp-image-1719" title="Kevin Schwab_060412_182" rel="lightbox" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Kevin-Schwab_060412_182.jpg" alt="" width="533" height="800" /></a></p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Kevin-Schwab_060412_186_A.jpg" rel="lightbox[1714]"><img class="alignnone size-full wp-image-1720" title="Kevin Schwab_060412_186_A" rel="lightbox" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Kevin-Schwab_060412_186_A.jpg" alt="" width="533" height="800" /></a></p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Kevin-Schwab_060412_161.jpg" rel="lightbox[1714]"><img class="alignnone size-full wp-image-1722" title="Kevin Schwab_060412_161" rel="lightbox" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Kevin-Schwab_060412_161.jpg" alt="" width="533" height="800" /></a></p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Kevin-Schwab_060412_306.jpg" rel="lightbox[1714]"><img class="alignnone size-full wp-image-1723" title="Kevin Schwab_060412_306" rel="lightbox" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Kevin-Schwab_060412_306.jpg" alt="" width="533" height="800" /></a></p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Kevin-Schwab_060412_301.jpg" rel="lightbox[1714]"><img class="alignnone size-full wp-image-1724" title="Kevin Schwab_060412_301" rel="lightbox" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Kevin-Schwab_060412_301.jpg" alt="" width="533" height="800" /></a></p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Kevin-Schwab_060412_241_A.jpg" rel="lightbox[1714]"><img class="alignnone size-full wp-image-1725" title="Kevin Schwab_060412_241_A" rel="lightbox" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Kevin-Schwab_060412_241_A.jpg" alt="" width="533" height="800" /></a></p>
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		<title>Gibt&#8217;s da nicht was mit Blitz? - SHOOTING MIT PATRICK </title>
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		<pubDate>Sun, 08 Apr 2012 10:05:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toby</dc:creator>
				<category><![CDATA[fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[making of]]></category>
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		<description><![CDATA[Fast vergessen wie schwer mein ganzer Kram sein kann, holte ich am Mittwoch Patrick am Hauptbahnhof ab für ein lange geplantes Shooting. Wir hatten schon vor einem Jahr mal über einen Termin gesprochen aber so wirklich zu Stande ist nichts gekommen. Erst nach seinem 18. Geburtstag war es dann so weit! (Ja, er ist wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast vergessen wie schwer mein ganzer Kram sein kann, holte ich am Mittwoch Patrick am Hauptbahnhof ab für ein lange geplantes Shooting. Wir hatten schon vor einem Jahr mal über einen Termin gesprochen aber so wirklich zu Stande ist nichts gekommen. Erst nach seinem 18. Geburtstag war es dann so weit! (Ja, er ist wirklich 18, auch wenn es auf den Bildern durchaus anders rüberkommt – lasst euch überraschen)</p>
<p>Gearbeitet wurde im Rheinhafen bei bewölktem Himmel und frischen Temperaturen. Lasst euch nicht vom Wetter, besonders von den Wetterberichten, verunsichern. Schaut am Tag des Termins raus und dann wägt ab. Bevor es bei mir nicht in ununterbrochen Regnet sage ich auch kein Shooting ab. Es muss nicht immer Sonnenschein sein!</p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Patrick-Vogt_040412_083.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone  wp-image-1697" title="Patrick Vogt_040412_083" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Patrick-Vogt_040412_083.jpg" alt="" width="533" height="800" /></a></p>
<p>Patrick ging es wie fast allen Leuten die zum ersten Mal vor der Kamera stehen – er war unsicher uns wusste nicht so genau wohin jetzt mit dem Blick, was machen meine Hände da und und und &#8230; Das sollte niemanden abschrecken es nicht zu versuchen. Ihr müsst dann euer Model an die Hand nehmen, es ein bisschen auflockern und ihm immer ein sicheres Gefühl vermitteln. Vor allem auch dann wenn der Ausdruck oder die Pose gerade nicht super sind. Mit positiven Kommentaren oder auch mal einem kleinen Witz wird schnell eine gute Atmosphäre zum Arbeiten. Ich hoffe Patrick kann das bestätigen&#8230; .</p>
<p>Was gibt es zu den Aufnahmen zu sagen? Ich habe ein geblitztes Bild dabei, das ich ausführlich durch gehen möchte. Von der Aufnahme, wie stelle ich Kamera und Blitz ein, über die Bearbeitung bis zum fertigen Bild.</p>
<p>Entstanden ist die Aufnahme zwischen zwei Reihen aus Betonsteinen. Nicht viel Platz für einen kleine Blitz, Model und mich mit der Kamera. In der Skizze unten seht ihr wie das Setup umgesetzt wurde. Der Blitz mit der kleinen Softbox ragte von außen sehr hoch in die Lücke der Steine rein (Galgenstativ) und so konnte ich mich unter diesem frei bewegen. Zu erst versuchte ich den Blitz mit der Hand zu führen aber so war ich nicht mehr konzentriert genug um den Bildausschnitt zu wählen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1698" title="Skizze-PatrickV" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Skizze-PatrickV.jpg" alt="" width="540" height="316" /></p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Patrick-Blitz.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone  wp-image-1703" title="Patrick-Blitz" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Patrick-Blitz.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a></p>
<p>Fotografiert habe ich mit einer Blende 6.3 bei 1/125 Sekunden um die Wirkung des Lichtes sehr präsent ins Bild zu setzten. Den Blitz stellte ich im manuellen Modus auf die kleinste Zoomstufe ein, so das die Softbox gut ausgefüllt werden kann. Abgefeuerte habe ich den Aufsteckblitz mit einem Kabel bei halber Leistung. Positioniert war er circa ein Meter von Patrick weg von oben kommend.</p>
<p>Die endgültige Aufnahme sah dann wie folgt aus:</p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Patrick-Vergleich.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone  wp-image-1699" title="Patrick-Vergleich" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Patrick-Vergleich.jpg" alt="" width="540" height="405" /></a></p>
<p>Weiter ging es jetzt mit der Postproduktion in Photoshop. Das ganze Bild lebt durch ein paar wenige Ebenen.</p>
<p>Am Anfang steht die Retusche. Seit den Falschen Aufnahmen habe ich auch die Vorteile des „Bereichs-Reparatur-Pinsel“ erkannt. Gerade in Bereichen mit harten Kanten über Übergängen von Helligkeiten kann der Pinsel einiges. Aber zu viel kann man auch wieder nicht erwarten. Um so größer die gewählte Fläche um so schneller wird Matsch geliefert. Da bevorzuge ich doch lieber den einfachen Reparatur-Pinsel bei dem ich meine Quelle selbst festlege.</p>
<div id="attachment_1700" class="wp-caption alignnone" style="width: 543px"><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Patrick-Retusche-100proz.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-1700 " title="Patrick-Retusche-100proz" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Patrick-Retusche-100proz.jpg" alt="" width="533" height="800" /></a><p class="wp-caption-text">100 Prozent Ausschnitt - links nach der Retusche, rechts das Original Bild</p></div>
<p>Fab- bzw. Kontrastkorrekturen oder besser gesagt Optimierungen nehme ich generell schon im RAW-Converter vor, weswegen die in Photoshop entfallen und ich gleich zur eigentlichen Gestaltung übergehen kann.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1701" title="Patrick-ebenpalette" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Patrick-ebenpalette.jpg" alt="" width="328" height="939" /></p>
<p>Im Ebenenstapel liegen als nächstes zwei Tonwertebenen, die für die Abdunkelung im Randbereich sorgen. Dabei sind beide Identisch, nur das die oberste eine Kopie der Untern ist und mit weniger Deckkraft darauf liegt um den Effekt minimal etwas zu verstärken. Angepasst habe ich dabei nur die Mitten im Tonwertdialog in dem ich den Regler nach rechts geschoben habe.</p>
<p>Weiter ging es mit einer Schwarzweiß-Ebene im Modus WeichesLicht um die Kontraste stark zu kräftigen. Wenn ihr im Screenshot der Ebenenpalette euch die Maske der Ebene anschaut, merkt ihr das hier einiges über diesen Weg gesteuert wurde. Ich empfehle es euch! Wer mit PS meint arbeiten zu müssen, der sollte die Arbeit mit Masken und Ebenen im Schlaf beherrschen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1702" title="Patrick-grau" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Patrick-grau.jpg" alt="" width="533" height="800" /></p>
<p>Um die kommenden Ebenen zu verstehen habe ich noch einen weitern Screenshot gemacht. Die Ebenen zwei und vier liegen beide im Modus Inneinanderkopieren. Darauf habe ich die Stimmung „gemalt“. Eine mittlerweile bekannte Methode um Kontraste lokal heraus zu arbeiten. Ich hatte es ja schon öfters von den Speziellen Tools wie den Abwedler und den Nachbelichter, die von einem Mannheimer Photoshoper benutz werden und der das so etwas zur Mode gemacht hat – ich selbst kommt mit den Werkzeugen nicht zurecht und nutze deswegen leere Ebenen, weiße und schwarze Farbe mit dem Pinsel.</p>
<p>Auf dem Screen könnt ihr sehen das ich hier sehr viel nach gemalt habe um die einzelnen Stellen gut zu betonen um den Kontrast zu erhöhen um für den starken Look zu sorgen. Das der Hintergrund flächig Grau ist muss euch nicht stören – der dient hier nur dazu euch die gemalten Ebenen zu zeigen.</p>
<p>Ich trenne hier die kleinen feinen Kontraste über Patrick und denen im Hintergrund die mit einem großen Pinsel entstanden sind extra auf zwei ebenen um gegeben Falls noch einmal besser Stellen wegradieren zu können.</p>
<p>Die kommenden drei Einstellungsebenen bestimmen dann schon den Farblook der Aufnahmen. Die Fabrton-/Sättigungsebene sorgt für einen goldgelben Schein im Bild und macht es durchweg etwas wärmer. Obligatorisch sorgt die Kurve für meinen individuellen Look in Kombination mit der Verlaufsumsetzung, die dem Bild wieder Sättigung und Farbe nimmt.</p>
<p>Das war der Weg von der Aufnahme bis zum fertigen Bild. Ich hoffe, dass für einige etwas Interesanntes dabei war und ihr es auch für euch selbst umsetzten könnt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Weitere Bilder aus dem Shooting:</p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Patrick-Vogt_040412_016_A.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1705" title="Patrick Vogt_040412_016_A" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Patrick-Vogt_040412_016_A.jpg" alt="" width="533" height="800" /></a></p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Patrick-Vogt_040412_194.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1706" title="Patrick Vogt_040412_194" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Patrick-Vogt_040412_194.jpg" alt="" width="533" height="800" /></a></p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Patrick-Vogt_040412_226_A.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1707" title="Patrick Vogt_040412_226_A" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Patrick-Vogt_040412_226_A.jpg" alt="" width="533" height="800" /></a></p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Patrick-Vogt_040412_240.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1708" title="Patrick Vogt_040412_240" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Patrick-Vogt_040412_240.jpg" alt="" width="533" height="800" /></a></p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Patrick-Vogt_040412_356.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1709" title="Patrick Vogt_040412_356" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/04/Patrick-Vogt_040412_356.jpg" alt="" width="533" height="800" /></a></p>
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		<title>Alles Flaschen - MAL ETWAS ANDERES </title>
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		<pubDate>Sat, 31 Mar 2012 22:05:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toby</dc:creator>
				<category><![CDATA[fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[postproduction]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe einmal gesagt &#8220;ich möchte nur Waschmaschinen fotografieren &#8211; die laufen nicht weg, nörgeln nicht und sind pflegeleicht&#8221;. Gelandet bin ich aber doch mitten in der Portrait-Schiene. Am Freitag abend baute ich aber einmal wieder ein Set-Upf für ein paar Freisteller auf. Für neues Werbematerial der Getränkemarke OBC &#8211; vielleicht ist dem ein oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe einmal gesagt &#8220;ich möchte nur Waschmaschinen fotografieren &#8211; die laufen nicht weg, nörgeln nicht und sind pflegeleicht&#8221;. Gelandet bin ich aber doch mitten in der Portrait-Schiene. Am Freitag abend baute ich aber einmal wieder ein Set-Upf für ein paar Freisteller auf. Für neues Werbematerial der Getränkemarke OBC &#8211; vielleicht ist dem ein oder andern der Name bekannt &#8211; galt es neue Aufnahmen der Falschen zu gestalten. Das Ganze kam über die Firma, da ich aber zuhause wesentlich mehr Zeug griffbereit habe und es umständlich wäre dies alles in die Firma zu schaffen, vergnügte ich mich am Abend damit, denn bis Montag müssen diverse Printmedien in den Druck gegeben werden.</p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/falschen_vergleich.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone  wp-image-1687" title="falschen_vergleich" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/falschen_vergleich.jpg" alt="" width="540" height="270" /></a></p>
<p>Bedenken hatte ich durch aus im Vorfeld, denn Glasflaschen hatte ich bis dato noch nicht vor der Linse. Zur Hilfe hatte ich die alten Aufnahmen bekommen, die von einem Fotografen stammten. Klein ist mein Zimmer nicht, nur um mehre Stative, einen Aufnahmetisch und die Kamera irgendwo unter zubringen musste ersteinmal Platz geschafft werden.</p>
<p>Als Fläche baute ich kurzerhand aus meinem kleinen Tisch und der Monitorverpackung einen Aufnahmetisch. Als Hintergrund diente schlichter weiß, matter Karton der zur Hohlkehle aufgestellt wurde.Klar war mir, dass ich von links und rechts Licht setzen muss um eine gleichmäßige Ausleuchtung zu erhalten. Zusätzlich brachte ich noch einen meiner kleinen Blitze im Hintergrund an, der gleichzeitig die großen Studioblitze auslöste (ja ich hab jeder ein Sync-Kabel &#8211; das ist futsch! Noch irgendwelcher Funkstrecken).</p>
<p>Fotografiert habe ich mit voller Brennweite von 200mm bei Blende 18, 1/160 und ISO 200 um wirklich jegliche Unschärfe im Verlauf der Falsche zu verbannen. Die großen Blitze liefen auf 1/4 Leistung rechts (gesehen von hinter der Kamera) und links bei einer Leistung von 1/3.  Bis die wirkliche Einstellung von Postion, Feinabstimmung der Belichtung und der Position festgelegt war, dauerte es eine gute Stunde und 36 Aufnahmen. Die verwendbaren Bilder der einzelnen Aufnahmen &#8211; drei pro Falsche &#8211; waren in zehn Minuten erledigt.</p>
<div id="attachment_1688" class="wp-caption alignnone" style="width: 550px"><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/obc_flaschen02.jpg" rel="lightbox"><img class=" wp-image-1688" title="obc_flaschen02" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/obc_flaschen02.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a><p class="wp-caption-text">Am Morgen danach - der Blick von oben</p></div>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/0312-036-OBC-Flaschen_034.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1689" title="0312-036 - OBC Flaschen_034" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/0312-036-OBC-Flaschen_034.jpg" alt="" width="533" height="800" /></a></p>
<p>Geshootet habe ich direkt auf den PC via EOS Utility, eine Software die mit jeder Kamera geliefert wird. Ich finde das Tool wirklich ganz gut, es läuft zwar nicht immer stabil aber um die Kamera fernbedienen oder einfach nur einen &#8220;realtime&#8221; Datentransfer zwischen Kamera und Computer herzustellen ist es wirklich eine feine Sache. Um die RAW Aufnahmen anzuschauen nehme ich die Adobe Bridge, in der ich gleich Zugriff auf die RAW Konvertierung und Photohop habe. Wer mehr wissen möchte zur Bridge und warum für mich persönlich Lightroom oder CapatureOne keine Option sind &#8211; einfach ein bisschen hier im Blog suchen.</p>
<p><img class="alignnone  wp-image-1691" title="eosutility" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/eosutility.jpg" alt="" width="540" height="408" /></p>
<div id="attachment_1692" class="wp-caption alignnone" style="width: 550px"><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/thrededshoot.jpg" rel="lightbox"><img class=" wp-image-1692" title="thrededshoot" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/thrededshoot.jpg" alt="" width="540" height="337" /></a><p class="wp-caption-text">links: Vorlagen Bild - mitte: Adobe Bridge - rechts: EOS Utility Vernsteuerung der Kamera</p></div>
<p>Auf einen manuellen Weißabgleich habe ich verzichtet &#8211; nicht gerade die vorzeige Methode aber nach einem ersten Test des Digitalen, der super passte, beschloss ich keinen Weißabgleich direkt in der Kamera vorzunehmen. Das klappt allerdings nicht immer. Also bitte Vorsicht!</p>
<div id="attachment_1690" class="wp-caption alignnone" style="width: 543px"><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/falsche_vornach.jpg" rel="lightbox"><img class="size-full wp-image-1690" title="falsche_vornach" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/falsche_vornach.jpg" alt="" width="533" height="800" /></a><p class="wp-caption-text">Aufnahme direkt aus der Kamera (links) im Vergleich mit der Fertigen (rechts)</p></div>
<p>Trotz extra Politur zurvor haben die Falschen natürlich kleine Macken durch den Rücklauf und den Transport. Dazu gesellen sich noch Luftblasen in der Flasche,  Spiegelungen der Blitze und und und &#8211; ein Fall für den digitalen Zauberkasten. Für jede Aufnahme noch ein bisschen Kosmetik mit dem Reparaturpinsel und zu guter letzt noch eine kleine farbliche Anpassung an die originale.</p>
<p>Die wirkliche Freistellarbeit musste ich nicht selbst übernehmen. Dafür habe ich noch ein Logo hier liegen das nach gesetzt werden muss. Es hat mir wirklich Spaß gemacht die Falschen zu fotografieren. Erstaunlich finde ich auch die Abbildungleistung der Kamera &#8211; das Druckraster der Etiketten ist auf den großen Aufnahmen sichtbar&#8230;</p>
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		<title>Wacom Intuos 5 touch - UPDATED </title>
		<link>http://www.tobyart.de/blog/wacom-intuos-5-touch/</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 07:55:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toby</dc:creator>
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		<category><![CDATA[infos]]></category>
		<category><![CDATA[news]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit Freitag bin ich stolzer Besitzer eines neuen Wacom Grafik-Tabletts der 5er Reihe. Mit der Marke bin ich seit 4 Jahren sehr zufrieden &#8211; doch das große Intuos 3 ist mir in den letzten Monaten einfach doch zu groß geworden. Deswegen habe ich mich schon länger im großen online Aktionshaus nach einem neuerem Tablett umgesehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Seit Freitag bin ich stolzer Besitzer eines neuen Wacom Grafik-Tabletts der 5er Reihe. Mit der Marke bin ich seit 4 Jahren sehr zufrieden &#8211; doch das große Intuos 3 ist mir in den letzten Monaten einfach doch zu groß geworden. Deswegen habe ich mich schon länger im großen online Aktionshaus nach einem neuerem Tablett umgesehen. Aber wirklich den Anreiz zum mitsteigern hatte ich bei meinen Beobachtungen nicht &#8211; meist sind die Bretter doch recht teuer weggegangen, was auch für gepflegte Tabletts in Ordnung ist.</p>
<p>Wie es der Zufall wollte, brachte Wacom vor wei Wochen dann eine ganzen neue Modellreihe auf den Markt. Ich habe das erst nur am Rande mitbekommen und mir auch nicht all zu genau angeschaut sondern nur kurz ein paar Teaser angelesen in dem von Multitouch die Rede gewesen ist. Irgendwie hat es mich dann doch ein paar Tage später gereizt mehr darüber zu erfahren und machte mich auf der Website von Wacom schlau. Vorallem auch nach einem Preis &#8211; im Herstellershop gibt es das Tablett mit Touch in der Größe L für 479 Euro. Eine Menge Geld, gebe ich zu. Aber auf jeden Fall ist es jeden Cent davon wert, wenn mann gerne mit dem Stift arbeitet. Und im im Vergleich zu einem gebrauchtem der 4er Generation 100-200 Euro teurer.</p>
<p>Leider war mein Wunsch Tablett ausverkauft &#8211; erst vergangenen Mittwochabend habe ich dann doch spontan zu geschlagen und mir eines bestellt und zusätzlich ein Wireless-Kit mit dazu. Großer Pluspunkt schon bei der Bestellung über den Wacom-Shop fand ich die wahnsinnig vielen Zahlungsmöglichkeiten und die sehr übersichtliche Führung durch den Prozess.</p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/wacom04.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone  wp-image-1675" title="wacom04" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/wacom04.jpg" alt="" width="533" height="800" /></a></p>
<p>Zwei Tage später brachte dann der UPS Mann ein Paket zu mir &#8211; leider jetzt nicht wirklich so super gut verpackt muss ich sagen &#8211; einwelliger Pappkarton und halbordentlich einmal mit Klebeband umwickelt. Das fande ich etwas schade von Wacom. Der Inhalt war aber unbeschädigt. Etwas verwundert bestaute ich das neue Tablett, den die Größe der eigentlichen Verpackung hat mich doch etwas irritiert. Fast gleich groß wie mein altes Tablett&#8230;</p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/wacom05.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone  wp-image-1676" title="wacom05" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/wacom05.jpg" alt="" width="540" height="360" /></a></p>
<p><strong>Erster Eindruck</strong><br />
Ausgepackt ist es dann doch ein bisschen kleiner gewesen. Wacom hat dem Tablett eine matte, teils gummiartige Oberfläche verpasst. Die Funktionstasten sind eingelassen und unterbrechen das Design nicht mehr durch sichtbare Taster. Der Sprung vom 3er zu einem 5er ist natürlich gewaltig. Alleine die Dicke des neues Bretts ist gut 3 mal dünner als mein Altes. Bei der Version dazwischen gab es LED neben den Tasten, die die Funktionsbelegung angezeigt haben, darauf verzichtete Wacom diesmal wieder.</p>
<p>Gesamteindruck von außen: sehr edel, robst und zum Arbeiten geschaffen.</p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/wacom03.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1677" title="wacom03" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/wacom03.jpg" alt="" width="533" height="800" /></a></p>
<p>Die Installation ist wirklich Kinderleicht. Ein passender Treiber und ein Handbuch wird obligatorisch per CD mitgeliefert. Kann aber auch jeder Zeit online geladen werden. Anschließend steht die Konfiguration an. Und hier gibt es nun wirklich richtig Arbeit. Denn nicht nur der Stift, die Tasten und der TouchRing wollen belegt werden &#8211; jetzt stehen auch Touchgesten zur Verfügung.</p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/wacom02.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1679" title="wacom02" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/wacom02.jpg" alt="" width="800" height="533" /></a></p>
<p><strong>Die neue Touch-Funktion</strong><br />
Wie wo was Touch? Mit der neuen Reihe ist möglich direkt auch ohne  Stift mit dem Tablett zu arbeiten. Ganz einfach mit dem Finger drüber fahren und der Cursor bewegt sich. Natürlich nicht mit der gleichen Präzision wie durch den Stift &#8211; also Retuschieren mit dem Finger ist nicht drinne. Dazu kommen noch ein Berg an Kombinationen durch wischen oder halten verschieden vieler Finger auf dem Tablett.</p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/wacom_treiber01.jpg rel=" rel="lightbox"><img class="alignnone  wp-image-1678" title="wacom_treiber01" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/wacom_treiber01.jpg" alt="" width="523" height="540" /></a></p>
<p>Ähnlich wie auf iPhone und co. kann zum Beispiel mit zwei Fingern durch langsames auseinander oder zusammen ziehen ein/aus gezoomt werden. Weiter stehen Gestern für die Kombination mitdrei, vier und fünf Fingern an, die man sich ganz selbst belegen kann.</p>
<p><strong>Was auch noch neu ist</strong><br />
Nun mag man sicher erstmal denken, das es eine nette Spielerei ist &#8211; was bis zu einem gewissen Punkt auch stimmt. Aber ich entdecke jetzt so langsam die Möglichkeiten für einen alltäglichen Einsatz! Vor allem die Navigation durch den Touch in Photoshop, ohne das Handwerkzeug auswählen zu müssen ist super. Das eigentliche störende bin momentan nur ich &#8211; denn es ist wirklich ein anders Arbeiten.</p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/wacom_menüseite.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1680" title="wacom_menüseite" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/wacom_menüseite.jpg" alt="" width="279" height="646" /></a></p>
<p>Wer vom 4er jetzt die LEDs neben den Tasten vermisst &#8211; ganz verschwunden ist die Bezeichnung der Belegung nicht. Jetzt blendet sich seitlich im Monitor ein kleines Menü ein, auf dem eine Übersicht zu sehen ist. Wahlweise kann man das auch ausschalten. Ich denke für die Zeit der Eingewöhnung ist das ganz nett. Die Tasten &#8211; vier oben und vier unten &#8211; habe zusätzlich eine kleine Fühlhilfe, damit man auch blind sich zurecht findet ohne immer extra die Tasten suchen zu müssen.</p>
<p>Ich bin ziemlich angetan vom Tablett! Und bereue es in keinster Weise es gekauft zu haben. Es wird für die nächsten Jahre ein gutes Arbeitsgerät sein! In einigen Wochen werde ich dann nochmal hier berichten ob es sich bewert hat oder doch der totale Flop geworden ist.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Bearbeitung unter der Lupe&#8230; - SHOOTING MIT ADNAN</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Mar 2012 11:41:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Toby</dc:creator>
				<category><![CDATA[fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[portrait]]></category>
		<category><![CDATA[postproduction]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor vielen Wochen hatte ich ein Shooting mit Adnan &#8211; ich kann euch gerade echt nicht mehr sagen wann das ganze stattgefunden hat. Und durch die Viele Arbeit drum herum bleiben die Bilder erstmal liegen und gerieten etwas in Vergessenheit. Vielleicht auch weil der Analoge Part, auf den ich mich sehr freute, beim Entwicklen kaputt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor vielen Wochen hatte ich ein Shooting mit Adnan &#8211; ich kann euch gerade echt nicht mehr sagen wann das ganze stattgefunden hat. Und durch die Viele Arbeit drum herum bleiben die Bilder erstmal liegen und gerieten etwas in Vergessenheit. Vielleicht auch weil der Analoge Part, auf den ich mich sehr freute, beim Entwicklen kaputt gegangen ist. Mir ist die Entwicklerdose aufen Boden gefallen &#8211; und damit war der Film Geschichte.</p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Adnan-Düner_190212_031.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1656" title="Adnan Düner_190212_031" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Adnan-Düner_190212_031.jpg" alt="" width="533" height="800" /></a></p>
<p>Natürlich müssen sich die digitalen Aufnahmen nicht verstecken. Herliches Wetter, nicht zu kalt und viel Sonne, machten es super angenehmen. Gebraucht habe ich für die Shoots so gut wie nichts &#8211; links habe ich mit dem mittleren Bouncer etwas aufgehellt und ansonsten alles nach dem vorhandenem Licht ausgelegt. Weniger ist oft mehr &#8211; nehmt euch das einmal zu Herzen und versucht es auch die gleiche Art anzugehen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1658" title="skizze-adnan-01" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/skizze-adnan-01.jpg" alt="" width="540" height="300" /></p>
<p>Der Aufnahme habe ich in Photohsop noch zu viel Kontrast verholfen &#8211; ich bin kein großer Fan von flauen,  grauen monochormen Aufnahmen. Zum einen lässt sich da gut mit der Gradationskurve arbeiten und Masken aber ich nutze nach wie vor gerne die Mothode des Malens mit schwazer bzw. weißer Farbe auf einer extra Ebene.</p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/adnan-malen.jpg" rel="lightbox[1655]"><img class="alignnone size-full wp-image-1659" title="adnan-malen" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/adnan-malen.jpg" alt="" width="533" height="800" /></a></p>
<p>Was hier nach abstrakter Kunst und einer wilden Strichen aussiehst, lässt erhanen was auf dem Bild zu sehen ist. Das Flächige grau (50%) habe ich nur eingebracht, damit ihr einen Unterschied überhaupt seht. Die Ebene lieght im Füllmodus Ineinanderkopieren, der genau das 50% Grau wertet als wäre da gar nichts. Außschließlich Farbwerte die darüber oder darunter liegen haben einfluss auch eure Aufnahme. Ich hatte es ja einmal ganz ausführlich über meinen Weg &#8211; wie ich das angehe und daran hat sich auch nichts geändert. Mit weißer Farbe gehe ich die hellen Bereiche der Bildes nach um diese aufzuhellen und umgekehrt nehme ich Schwarz um dunkle Bereiche stärker zu zeichnen. Das Funkioniert aber nur dann, wenn ihr mit sehr wenig Deckkraft und einer sehr weichen Pinselkante arbeitet oder euch ein Grafik-Tablett zur Verfügung steht, das drucksensitiv ist.</p>
<p>Den gleichen &#8220;Effekt&#8221; erziehlt ihr auch mit dem Füllmodus Weiches-Licht &#8211; der aber schwächer ausfällt als das Ineinanderkopieren. Ihr könnt auch zwei Ebenen mit beiden Modi kombinieren um noch eine bessere Abstufen zu erhalten. Zum Beispiel mit Weichem Licht die Körperpartieren nach Zeichenen und das Drumherum mit der stärkern Variante Ineinanderkopieren.</p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Adnan-Düner_190212_039.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone size-full wp-image-1660" title="Adnan Düner_190212_039" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/Adnan-Düner_190212_039.jpg" alt="" width="533" height="800" /></a></p>
<p>Ein recht sommerliches Bild mitten im späten Winter! Wenn ihr euch die original Aufnahme anschaut, dann werdet ihr schnell sehen, das hier doch etwas mehr digitale Kunst enthalten ist. Ich bin kein Profi-Photoshoper und schon gar kein großer Retuschier-König. Ich würde von mir selbst sagen, das ich das Programm sehr sehr gut kenne, weiß was ich über welchen Weg erreichen kann und dir ein oder andern Tricks habe. Es ist viel Übung und Erfahrung um mit dem mächtigen Werkzeug Photohsop eine Bild zu bereichern oder es in Grund und Boden zu zerstören.</p>
<p><a href="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/adnan-vergleich.jpg" rel="lightbox"><img class="alignnone  wp-image-1661" title="adnan-vergleich" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/adnan-vergleich.jpg" alt="" width="540" height="405" /></a></p>
<p>Hier ist der &#8220;Beweiß&#8221; das in diesem Bild doch einiges gemacht wurde &#8211; ich schreibe das jetzt nicht als wäre es verwerflich oder etwas Besonders. Meine Bilder, die ich auch hier zeige oder auch bei mir hängen habe, leben druch den Stil meiner Bearbeitung.</p>
<p>Bei dieser Aufnahme war die Kunst, den Schein im Hintergrund so einzubauen, das er erstens nicht zu dominant im Bild erscheint und zweitens nicht das ganze Bild kippen lässt.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1662" title="adanan-schein-ebennen" src="http://www.tobyart.de/blog/wp-content/uploads/2012/03/adanan-schein-ebennen.png" alt="" width="357" height="746" /></p>
<p>Dahinter steckt eine Tonwertkorekturebene bei der ich den Tonumfang der dunklen Bereiche zurückgenommen habe. Das erscheint als weißer, heller Schleier im Bild. Ihr sieht ich habe hier den Umfang um fast einfünftel Beschnitten umd den passenden Wert zu finden. Ich würde auf jedenfall nicht über einen Wert von 70 gehen, da euch sonst zu viel an Information im Bild verlohren gehen würde. Zu dem seht ihr hier noch die Ebenenplaette mit der ausgewählten Tonwertkorrektur &#8211; ihr werden mit einer Maske die Bereiche noch ausschmücken müssen, die nicht vom Effekt betroffen sein sollen. Ich habe hier zuerst diagonal einen Farbverlauf aufgezogen und anschließend im Untern  (schwarzen) Bereich noch mit einem großen Pinsel nach gemalt damit die Kante nicht zu hart ausfällt und es natürlicher aussieht. Wenn ihr diesen Schein in echt fotografieren würdet (ja das ist möglich), dann würde der ja auch nicht mitten im Bild aufhören sondern sich durch ziehen.</p>
<p>Mehr Bilder gibt es in der <a class="link" href="http://tobyart.de/portfolio/gallerys/adnanIII/index.html" target="_blank">Galerie</a> zum Shooting</p>
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