Wacom Intuos 5 touch

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21.03.12 | grafik · infos · news · postproduction

Seit Freitag bin ich stolzer Besitzer eines neuen Wacom Grafik-Tabletts der 5er Reihe. Mit der Marke bin ich seit 4 Jahren sehr zufrieden – doch das große Intuos 3 ist mir in den letzten Monaten einfach doch zu groß geworden. Deswegen habe ich mich schon länger im großen online Aktionshaus nach einem neuerem Tablett umgesehen. Aber wirklich den Anreiz zum mitsteigern hatte ich bei meinen Beobachtungen nicht – meist sind die Bretter doch recht teuer weggegangen, was auch für gepflegte Tabletts in Ordnung ist.

Wie es der Zufall wollte, brachte Wacom vor wei Wochen dann eine ganzen neue Modellreihe auf den Markt. Ich habe das erst nur am Rande mitbekommen und mir auch nicht all zu genau angeschaut sondern nur kurz ein paar Teaser angelesen in dem von Multitouch die Rede gewesen ist. Irgendwie hat es mich dann doch ein paar Tage später gereizt mehr darüber zu erfahren und machte mich auf der Website von Wacom schlau. Vorallem auch nach einem Preis – im Herstellershop gibt es das Tablett mit Touch in der Größe L für 479 Euro. Eine Menge Geld, gebe ich zu. Aber auf jeden Fall ist es jeden Cent davon wert, wenn mann gerne mit dem Stift arbeitet. Und im im Vergleich zu einem gebrauchtem der 4er Generation 100-200 Euro teurer.

Leider war mein Wunsch Tablett ausverkauft – erst vergangenen Mittwochabend habe ich dann doch spontan zu geschlagen und mir eines bestellt und zusätzlich ein Wireless-Kit mit dazu. Großer Pluspunkt schon bei der Bestellung über den Wacom-Shop fand ich die wahnsinnig vielen Zahlungsmöglichkeiten und die sehr übersichtliche Führung durch den Prozess.

Zwei Tage später brachte dann der UPS Mann ein Paket zu mir – leider jetzt nicht wirklich so super gut verpackt muss ich sagen – einwelliger Pappkarton und halbordentlich einmal mit Klebeband umwickelt. Das fande ich etwas schade von Wacom. Der Inhalt war aber unbeschädigt. Etwas verwundert bestaute ich das neue Tablett, den die Größe der eigentlichen Verpackung hat mich doch etwas irritiert. Fast gleich groß wie mein altes Tablett…

Erster Eindruck
Ausgepackt ist es dann doch ein bisschen kleiner gewesen. Wacom hat dem Tablett eine matte, teils gummiartige Oberfläche verpasst. Die Funktionstasten sind eingelassen und unterbrechen das Design nicht mehr durch sichtbare Taster. Der Sprung vom 3er zu einem 5er ist natürlich gewaltig. Alleine die Dicke des neues Bretts ist gut 3 mal dünner als mein Altes. Bei der Version dazwischen gab es LED neben den Tasten, die die Funktionsbelegung angezeigt haben, darauf verzichtete Wacom diesmal wieder.

Gesamteindruck von außen: sehr edel, robst und zum Arbeiten geschaffen.

Die Installation ist wirklich Kinderleicht. Ein passender Treiber und ein Handbuch wird obligatorisch per CD mitgeliefert. Kann aber auch jeder Zeit online geladen werden. Anschließend steht die Konfiguration an. Und hier gibt es nun wirklich richtig Arbeit. Denn nicht nur der Stift, die Tasten und der TouchRing wollen belegt werden – jetzt stehen auch Touchgesten zur Verfügung.

Die neue Touch-Funktion
Wie wo was Touch? Mit der neuen Reihe ist möglich direkt auch ohne  Stift mit dem Tablett zu arbeiten. Ganz einfach mit dem Finger drüber fahren und der Cursor bewegt sich. Natürlich nicht mit der gleichen Präzision wie durch den Stift – also Retuschieren mit dem Finger ist nicht drinne. Dazu kommen noch ein Berg an Kombinationen durch wischen oder halten verschieden vieler Finger auf dem Tablett.

Ähnlich wie auf iPhone und co. kann zum Beispiel mit zwei Fingern durch langsames auseinander oder zusammen ziehen ein/aus gezoomt werden. Weiter stehen Gestern für die Kombination mitdrei, vier und fünf Fingern an, die man sich ganz selbst belegen kann.

Was auch noch neu ist
Nun mag man sicher erstmal denken, das es eine nette Spielerei ist – was bis zu einem gewissen Punkt auch stimmt. Aber ich entdecke jetzt so langsam die Möglichkeiten für einen alltäglichen Einsatz! Vor allem die Navigation durch den Touch in Photoshop, ohne das Handwerkzeug auswählen zu müssen ist super. Das eigentliche störende bin momentan nur ich – denn es ist wirklich ein anders Arbeiten.

Wer vom 4er jetzt die LEDs neben den Tasten vermisst – ganz verschwunden ist die Bezeichnung der Belegung nicht. Jetzt blendet sich seitlich im Monitor ein kleines Menü ein, auf dem eine Übersicht zu sehen ist. Wahlweise kann man das auch ausschalten. Ich denke für die Zeit der Eingewöhnung ist das ganz nett. Die Tasten – vier oben und vier unten – habe zusätzlich eine kleine Fühlhilfe, damit man auch blind sich zurecht findet ohne immer extra die Tasten suchen zu müssen.

Ich bin ziemlich angetan vom Tablett! Und bereue es in keinster Weise es gekauft zu haben. Es wird für die nächsten Jahre ein gutes Arbeitsgerät sein! In einigen Wochen werde ich dann nochmal hier berichten ob es sich bewert hat oder doch der totale Flop geworden ist.

 

 

 




Mittwochspost – Kalender

HANDGEMACHTES.INDESIGN
15.02.12 | grafik · handgemachtes · infos · mittwochspost

Zwar sind die ersten Tage des neuen Jahres schon längst Geschichte aber nun halte ich stolz mein ganz eigenen Kalender in den Händen. Ich habe lange nach einem Modell gesucht das mir wirklich gut gefallen würde und meine Bedürfnisse abdeckt. Eine Mischung aus Kalender und Notizbuch wäre optimal in einem mittleren Format, Linkshänder freundlich und ohne Geschnörkel auf den Blättern.

Der Markt gibt viel her und die Bücher von Leuchtturm, Brunnen und Co. sind nicht schlecht aber waren nicht das wahre – deswegen machte ich mich selbst ans Werk und habe mich hingesetzt um ein eigenes Kalendarium zu gestalten. Das Layout ist recht schnell gemacht, nach ein paar Probe ausdrucken stand das Konzept fest.

160 mm x 210 mm misst das Endformat der Seiten. Der Kalender besteht aus den Seiten für das Kalendarium, den Notizseiten mit Karomuster und Trennkarten für jeden Monat. Eine große Hilfe dabei sind die “Mustervorlagen” in Indesign. Eine Art Vorlage, die man individuell auf Einzelseiten anwenden kann. Leider bringt einem das nur für die Gestaltung an sich etwas – die Daten für das Kalendarium musste ich dennnoch einzeln per Hand eingegeben.

Das etwas ungewöhnliche Format kommt daher, das ich mich für eine Ringbuchmechanik (4fach) entschieden habe. Deswegen wäre bei einem Standard A5 Format an Nutzbarem Platz gut eineinhalb Zentimeter durch die Löcher verloren gegangen, was durch die Zugabe ausgeglichen wird. Möglich wurde das aber nur, da wir in der Firma eine Papierbohrmaschine angeschafft haben. Was ermöglicht, den kompletten Stapel Papier korrekt und in einem Durchgang zu “lochen”.

Für den Einband habe ich mich einmal mehr für Vollleinen entschieden. Im Gegensatz zu Papiereinbänden lässt sich der Leinenbezug wesentlich leichter und unproblematischer auf die Kartoneinlage ziehen. Nachteil jedoch ist, das Kleberspuren nicht so einfach abgerubbelt werden können da diese in der Gewebestruktur hängen bleiben.

Die Mechanik befestige ich mit Buchschrauben am Einband, was nicht der ganz ideale Weg ist. Normal verpresst man diese mit Blindnieten – da ich aber keine Presse dafür habe und auch kein Werkzeug zum einschlagen habe ich diese Methode für mich entdeckt. Kleines Manko: die Buchschrauben müssen meistens abgesägt werden.

Ich bin froh endlich einen Kalender zu haben und ein “Kritzelbuch” für all das was in Kopf gerade keinen Platz hat!




Fast vorbei…

SILVESTER BLA BLA
31.12.11 | infos

Liebe Bildergucker und Leser,

ich möchte euch einen guten Start ins neue Jahr wünschen. Bleibt gesund und munter, sonst habe ich ja niemand mehr, der den Blog verfolgt!

Ich werde die Website und den Blog heute Abend oder über nacht bis morgen offlline nehmen. Die berühmten Wartungsarbeiten stehen an. Dabei sollte nichts schief gehen und ihr könnt morgen schon wieder dabei sein!

Zum Jahresrückblick habe ich leider keine Rückmeldung bekommen – sehr schade und es hat mich auch etwas gedrückt, daran weiter zu schreiben. Ich halte mich aber ran trotzdem die Tage den nächsten Teil zu bringen. Gerade wo ich gemerkt habe, das jetzt auch “Nachmacher” unterwegs sind mit einem eher dürftigen Ergebnis…

Für 2012 wird es mehr analog weiter gehen. Die Serie über den Bau der Kömiblösung möchte ich z.b. Analog vortsetzten und vielleicht mehr noch in die Landschaft abweichen. Sicher wird es auch, jeden falls hoffe ich das, seitens der Portraits auch weiter gehen. Wenn du Suche nach neuen Gesichtern besser läuft und es auch mal neuen Schwung gibt. Versprechen kann ich euch für das kommende Wochenende das letzte Shooting aus diesem Jahr. Da bin ich gerade an der Bearbeitung dran.

Liebe Grüße

der Toby




ausgestellt

AUSSTELLUNG 2.0 OUT NOW!
09.09.11 | art · fotografie · infos · news

Liebe Bildergucker und BLogleser, die letzten Tage waren ziemlich stressig – und das noch nicht einmal wegen meiner eigenen Ausstellung. Trotz viel Arbeit in der Firma habe ich es geschaft. Ab morgen könnt ihr im “K.” die zweite Auflage meiner Ausstellung über die Veränderungen Karlsruhes durch die großen Baustellen anschauen. Diesmal gibt es nicht nur 11 “normale” Aufnahmen zu sehen, in gewohnten Formaten. Nein, auch zwei Formate der Größe 90x45cm habe ich mit aufgenommen um einen räumlichen Eindruck zu schaffen.

Würde mich freuen, wenn ihr mal vorbei geht und kurz drüber schaut und mir gerne Feedback gebt.

Für alle die etwas zur Entstehung wissen wollen. Ich übernehme die gesamte Arbeit. Sprich ich suche die Bilder aus, bereite sie vor und verarbeite diese dann auch so weit bis die zum Hängen bereit sind. Im Gegensatz zur letzten Ausstellung, sind diesmal die Aufnahmen auf eine schwarze Leichtschaumplatte aufgezogen und mit einem mattem Laminat zusätzlich veredelt.
Ich habe im “K.” die Möglichkeit an sechs Wänden à 180cm Bilder zu platzieren. Im Format 45×30 passen so zwei oder drei Bilder hinnein. Also grob ist platz für 12 Aufnehmen. Jetzt hatte ich für diese Runde einen Pool von 21 Bildern – nicht viel aber glaubt mir, es war trotzdem nicht einfach eine Auswahl zu treffen.

“Treuer Begleiter” war mein Plan. Egal ob es um die Auswahl der Aufnahme ging, die Platzierung oder um dem Überblick nicht zu verlieren. Ich kann es euch nur empfehlen wenn ihr einmal vorhabt mit einigen Bildern was zu gestalten – auch wenn es nur für Daheim sein sollte – macht euch so einen kleinen Plan, in dem ihr kritzeln könnt nach Lust und Laune.




Tiefenschärfe zum Anfassen

SHOOTING MIT YANNIK
04.09.11 | fotografie · infos · portrait

Unser letztes Shooting ist jetzt doch recht lange her gewesen. Was verschiedene Gründe hat – manchmal ist es schwer wenn man das Model durch mehrere Termine besser kennen lernt. Aber ich denke nun geht es wieder weiter wie zu vor!

Letzten Sonntag habe ich von „echt gefläschter Tiefenschärfe“ geschrieben. Heute kommt das Gegenstück dazu! Diesmal ist alles echt. Dafür wird es etwas Technik bzw. Grundlagen lastig.

Vor weg: das ist keine Angeberei und erstrecht keine Geprotzte! Die Dinger haben einen Wert von gut 5.000 Euro – das werde ich mir in den kommenden 3 Jahren nicht anschaffen können. Von daher sehe ich es als nette Option darauf zurück greifen zu können.

Lassen wir die Katze aus dem Sacke: einmal war das 70-200mm 2.8 IS L, sowie das 24-70mm 2.8 L mit auf Tour. Um schon mal ein kleines Fazit zu ziehen: Über den Preis kann man  streiten aber die Bildqualität in Sachen Schärfe, Abbildung und Klarheit ist wirklich genial!

Beide Objektive verleiten schnell dazu auf größter Blende zu bleiben – ich hab im Shooting mit Yannik fast ausschließlich bei 2.8 fotografiert. Erst dann in den folgenden Shootings bin ich davon weg. Denn nicht immer passt das mit der offenen Blende.

Was ist bei raus gekommen? Ich möchte euch ein paar Ergebnisse genauer Vorstellen, ohne aber große über Licht und Bearbeitung zu sprechen. Denn diesmal ist es recht dezent ausgefallen.

Die erste Aufnahme ist meine Lieblingsausnahme geworden. Der Look, der Style und die Pose passen einfach zusammen. Und dazu braucht es noch nicht einmal viel!  Geschossen ist das Foto nur mit dem 70-200mm bei offen Blende von 2.8, einer Belichtungszeit von 1/400 Sekunden, bei ISO 200. Es war kein Blitz und auch kein Reflektor im Einsatz. Nur Kamera und Objektiv. Was gut auf dem Vergleichsfoto zu sehen ist, Yannik steht im „Schatten“ – die Sonne trifft von Hinten auf die Wand und sorgt für einen Verlauf, der wiederum Tiefe ins Bild bringt. Eingemessen ist natürlich sein Gesicht, weswegen die Wand im Hintergrund noch mal zusätzlich überbelichtet wird und der Effekt des Leuten stärker wird.

Geschossen wurde schlussendlich mit 70mm (Endbild beschnitten) aus ca. 3 Meter Entfernung damit der Körper größtenteils noch im Schärfebereich liegt ( ich hab es echt vermisst mal wieder ein richtiges Tele auf der Kamera zu haben) und nicht nur das Gesicht. Wie könnt ihr das steuern? Zum einen manuell, in dem ihr manuell scharf stellt oder ihr nutzt die AF-Felder, die es in jeder SLR gibt bzw. geben sollte. Bei mir in der Kamera sieht das folgendermaßen aus:

Ihr solltet ihr wirklich drauf achten das ein Feld im dem von euch vorgesehenen scharfen Bereich liegt.  Deswegen wähle ich immer einzelne Felder an. Es kommt natürlich auch auf eure Kamera an – wie viele Felder es dort gibt und wie man diese anwählen kann. Dazu muss ich auch sagen, es gibt Unterschiede zwischen den Einzelnen. Bei mir sitzt hinter dem in der Mitte der Kreuzsensor, der etwas mehr kann als die Felder im äußern Bereich – die „Felder“ sind nur auf der Mattscheide aufgemalt – die Technik steckt in Wirklichkeit im Spiegelkasten. Da ich vorwiegend im Hochformat shoote, wird bei mir das rechte, äußere Feld am meisten beansprucht… Helfen könne aber Alle ;) Arbeitet mal damit, und ihr merkt es ist echt ne feine Sache. Ich verstelle die Bilder schon lange Bild, ohne noch im Display zu schauen wo ich gerade bin.

Was aber, wenn ihr mal von der 2.8 oder so weg wollt? Kein Problem ich hätte da  einen Tipp besser gesagt eine Methode für alle die nicht gerne viel Messen aber trotzdem umstellen wollen. Nehmen wir an ihr habt jetzt euer Bild wie ich bei 2.8 eingemessen aber wollte doch lieber einen größeren Schärfebereich haben. Dann steht ihr vor folgenden drei Möglichkeiten:

- einmal ihr verändert den Abstand zum Model und damit auch den Ausschnitt und die Wirkung
- ihr schraubt so lange an den Rädchen bis es passt
- oder ihr verändert die Blende/ Belichtzungszeit – ganz leicht ohne neu einzumessen.

Ihr müsst nur etwas verinnerlichen. Blende und Zeit hängen zusammen. Je  kleiner das Loch (Blende) umso länger muss Licht einfallen um den Sensor/Film richtig zu belichten.


Nehmen wir mal die Werte vom oberen Bild f2.8 1/400 und möchten diese auf f4.0 umstellen. Von 2.8 auf 4.0 ist es genau eine ganze Blende. Das bedeutet es fällt nun halb so viel Licht ein wie vorher. Das heißt wir müssen länger Belichten für dasselbe Ergebnis.  Also brauchen wir eine Zeit die doppelt so lange ist wie die Ursprüngliche. Wie bekommt man die? Ganz einfach den Wert halbieren – sprich 1/200. Halber Wert = doppelt so viel Licht.

Ich gebe es zu es ist etwas kompliziert mit den Beziehungen. Aber das war jetzt ein einfaches Beispiel mit ganzen Blenden – es gibt ja auch noch halbe und drittel Werte… Auch über die ISO könntet ihr hier arbeiten aber das lassen wir jetzt mal weg. Ich versichere euch aber wenn man es mal innehat ist es wirklich viel Wert und erleichtert einem sehr viel.

Was hätte ich denn noch? Das folgende Bild ist bei Blende 1.4 aufgenommen –  echt extrem. Mit dem 50mm habe ich bis jetzt nur bis 2.8 gearbeitet. Aber warum nicht auch mal alles ausschöpfen was man hat?

Sicher kommt es nicht für jede Aufnahme in Betracht aber man kann es ja mal versuchen. Was ist wichtig? Unbedingt Zeit nehmen! Der Schärfebereich wird noch kleiner, der Abfall noch stärker und deswegen kann es schnell schief gehen und ihr nehmt nur Bilder mit Heim, in denen die Schärfe sonst wo liegt – nur nicht da wo ihr es wolltet.

Ich denke es ist, gerade mit dem Beitrag aus der vergangenen Woche, einiges klar geworden über Tiefenschärfe. Ein super gutes Stilmittel, das richtig eingesetzt werden will. Sei es künstlich über den Digitalen weg, wenn es vor Ort nicht geht oder konsequent über die Blende direkt bei der Aufnahmen. Doch überschätzt es nicht. Ein Bild bei Blende 8 oder 16 bringt auch einen Look mit sich – ihr müsst es nur kreieren ;)

Zu den Aufnahmen aus dem Shooting mi Yannik