WAS SO ANSTEHT
Was steht die kommenden Wochen an? Aktuell gibt es einige Projekte die ich umsetzten werde. Leider bin ich noch etwas gehandycaped durch meinen kleinen Unfall mit meinem Cuttermesser von letzter Woche…
Das Buch.
Angefangen habe ich mit dem Layout für ein eingenen kleinen “Bildband” – den ich hier als unikat oder ein einer kleinen Auflage (kleiner 10 St.) Drucken lassen möchte und vor allem selbst binden. Noch beschäftige ich mich mit dem Innenteil. Bilder setzten, und überlegen wie ich noch etwas Text unterbringe. Der Einband wird dann die größere Baustelle ;)

Kalender
was nun schon länger aussteht ist die Produktion meines eingenen Kalenders. Ich schreibe mir Termine und wichtige Dinge auf ein kleinen Block und suche das Datum im großformat Kalender raus – Momentan fehtl mir nur noch das Papier um starten zu können. Zum Einband: es wird ein Hardcovder mit Ringmechanik in A5 …
Typo Buch
Nächstes größern Projekt ist ein kleinen Typografie Buch. Gibt es zu Hauf im Buchladen und online, werdet ihr jetzt denken. Damit habt ihr auch recht. Ich stelle es mir einfach spannend vor! Inhalt muss zusammen getragen werden, es muss gestaltet werden und dann in die Produktion gehen.
Alles in Allem geht in bei allen Projekten im Erfahung und den Gewinn von Sicherheit bei der Produktion. Zum einen möchte ich endlich in das Thema “Klebebindung” einsteigen, da so die Fertigung des Buchblockes einfacher würde und man sich bei gedruckten Ausgaben das Ausschießen in Lagen ersparen würde. Ich würde mich serh freuen über Anfragen zu Büchern und Mappen!
TEIL 2 - APRIL BIS JUNI
Heute geht es weiter mit dem Bestem aus dem vergangenem Jahr. Meine Notizen finde ich zwar nicht mehr, so muss ich eben alle Infos live zusammen suchen, schreiben und berechnen. Wir starten drei Tage nach meine Geburtstag, als ich euch meine Meinung zu Paul Ripke zu lesen gab. Den Auslöser dafür gab das Interview von beautyfool mit ihm. Das Video könnt ihr nach wie vor online einsehen. Klickt auf den Bloglink! Ich habe ihn bis heute immer wieder verfolgt undbei aller Leichtigkeit Witz und Humor, die in den Videos zusehen sind – die wirklich Arbeit ist hart und es braucht, wie er selbst sagt, viel Fleiß um dort hin zu kommen und auch dort zu bleiben.
Links: “auf den zweiten blick” – zum Interview mit Paul Ripke
Julius & Sunbounce
Das erste Shooting im April, mit Justus, wurde im Blog zu einem Bekennerschreiben! Ihr wisst, das ich nichts von Technik-Geschwafel halte und mich auch absolut nicht daranbeteiligen möchte. Gerade die Tage habe ich das wieder erlebt, wie Technik verblenden kann. Wenn man sich Tonnenweise, schweineteures Zeug kauft in einem Stadium, in dem ich mit einer einfachen analogen SLR, grün hinter den Ohren rumgerannt bin. Damals habe ich mich bekannt wirklich hinter den Sunbounceprodukten zu stehen – was die Handhabung, den Einsatz und natürlich die Leuchtkraft angeht sind das super Teile!

Ihr seht es hier auf dem Bild – egal ob zum Schatten spenden, zum ausleuchten über 302020 Ecken oder auch mal als Regenschutz. Meine Bouncer müssen einiges mitmachen, halten das bis jetzt super gut aus! Ich ziehe die den 0185 Pop-Teilen vor… Der Preis ist natürlich fast unverschämt. für den kleinsten in der einfachen Ausführung (Silber/Weiß) blätterte ich damals 130,- Euro hin. Wenn man bedenkt, das es “nur” ein Stück Stoff ist und in der Regel 4 Alustangen, kann man schon etwas streiten. Die Ergebnisse überzeugen aber durchweg, immer wieder!

Links: No-Go: Pop-Up Reflektor
Ausstellungeröffnung
Etwas heimlich und in Ruhe war es im April so weit – die Ausstellung im “K.” am Ettlingertor wurde eröffnet. Oder besser gesagt, ich habe die Bilder aufgehängt und fertig. Aber es gab ja auch einen kleinen Artikel oder Hinweis in der Zeitung, den die KASIG raus gab.

Es war spannend und wirklich der Wahnsinn das machen zu dürfen und diese Erfahrung zu sammeln. Heute gehe ich in den “k.” rein als wäre es das Normalste der Welt.

Shooting mit Timo H.
Super ist es, wenn ich nocheinmal nach ein, zwei Jahren mit Leuten zusammenarbeite. Timo hatte ich damals im Studio zum ersten Mal bei mir – so war der Vergleich von alten und neuen Aufnahmen doch mit einem großen Unterschied versehen.

Im Blog gab es zu den Aufnahmen mit zum ersten Mal eine sehr ausführliche Beschreibung, wie ich nach dem Shooting an die Bilder rangehe. Vorallem wie ich zu meine “Stil” komme, was diesen ausmacht. Dem ein oder anderem wird da sicher geholfen haben um seinen Stil zu finden. Wer im Auftrag arbeitet wird das nicht brauchen bzw. es ist dort nicht gefragt. Aber dennoch sollte jeder so eine gewisse Handschrift haben. Sei es beim Fotografieren oder im Nachhinein in der Postproduktion.
Links: Wie die Zeit vergeht
Im Hafen – ohne Model…
Ende des Monats, gab es dann noch ein Beitrag ohne viele Worte. Ich mach es jetzt auch sehr kurz, denn manchmal muss die Sprache der Bilder reichen. Die Shootings sind viel Arbeit und anstrengend. Deswegen genieße ich so stille Runden, alleine mit der Kamera dann umso mehr…

Links: Mittwochspost – Einfach nur Bilder
Video – gibt’s nicht mehr…
Der Mai begann super – super neu vorallem. Moritz hatte mich angesprochen ob wir nicht ein paar Sachen “teilen” wollen – Erfahrung in der Fotografie und er sein Wissen bzw. sein können mit den bewegten Bilder. Er war gleich Anfang Mai bei einem Shooting mit dabei und produzierte ein super gutes Making-Off. Ich würde es furchtbar gerne verlinken aber es ist leider nicht mehr online..
Dafür gibt es selbstverständlich die Bilder aus dem Shooting mit Peter-Renato. Es sind super Aufnahmen dabei entstanden! Und dazu gab es dann auch einen richtig ausführlichen Beitrag im Blog, wie ich herran gegangen bin. Was mir sehr auffällt, ist das ich so im letzten Jahr sehr wenig geblitzt habe und fast nur noch mit den Bouncern arbeite – sicher nicht schlimm aber ich muss mich da auch wieder etwas neu sortieren. Im Shoot damals wurde geblitzt und gebounced was das nur ging.

Legendär sind meine Skizzen, die ich mühe voll versuche um zusetzen. Davon gibt es jetzt schon gute 30 – vielleicht werde ich ein Best-Off Beitrag veröffentlichen. Ich hoffe euch, als Leser und Kellegen der Fotografie hilft die Art der Darstellung etwas. Denn beschreiben kann ich viel. Wer sich das nicht vorstellen kann sitzt genau so schlau daheim.

Was dann dabei raus kommt sind solche Aufnahmen, auf dich ich schon stolz bin! Auch wenn es mit etwas Glück verbunden ist ;)
Links: behind the shoot
businesslook – Shooting mit Adnan
Nach dem Shooting mit Peter-Renator stand der Termin mit Adnan im Kalender. Er hatte mich angeschrieben und mich überzeugt was zusammen zu machen. Es sollte einen business-Look werden – neu für mich! Und das auch gleich an einer Location, die ich zwar Aufliste aber an der ich bis dato noch nie gearbeitet hatte. Die Ergebnisse sprechen aber für sich! Die Stadthalle war der richtige Ort für den Look! Dezente Farbgebung, Adnans Style und etwas Blitz reichten für großartige Ergebnisse!

Links: business-look
lang, länger, am längsten
Mitte Mai entstand eine der Top nicht Portrait aufnahmen 2011 im Rheinhafen. Ich bin spontan gegen Abend raus gefahren um ein bisschen was zu fotografieren und dabei kam es zur folgenden Aufnahme

Die Aufnahme ist 240 Sekunden belichtet worden bei ISO 100 und f22 – es war der entscheidende Moment, der die Aufnahme erst so richtig zum Leuchten bringt. Etwas später und das Sektakel wäre nicht zu diesem geworden. Der Übergang von Tag zu Nacht hat ein Zeitfenster das auch als “blaue Stunde” bezeichnet wird. Durch den tiefen Stand der Sonne wird das Licht anders gebrochen und der Himmel wirkt kräftiger, farb intensiver als den Tag über. Es gibt viele Rechner im Netz die da Zeitfenster errechnen, ihr müsst nur noch lauern auf DEN Moment!
Die Aufnahme lebt aber nicht nur durch den fotografischen Teil – auch die Bearbeitung spielt hier eine große Rolle. Im Blog habe bin ich darauf genau eingegangen, wie ich in mehreren Schritten zu diesem Ergebnis gekommen bin.
Links: eine lange Zeit
Shooting mit Patrick
Zum Ende des Monats gab es dann ein richtig sommerliches Shooting! Mit Patrick ging es zuerst direkt an den Rhein und im Anschluss noch auf Wiesen und Felder – endlich! Denn so was wollte ich schon immer mal im Kasten haben.

Und das Besondere daran – mit wenig Equipment auskommen. Kamera, Objektiv und den kleinen Bouncer mit einem Stativ – mehr war nicht dabei. Was auch völlig ausreicht. Wer mit dem Kopf fotografiert der kann es auch mit dem iphone! Ist mein Standpunkt und ich bleibe auch fest auch diesem stehen. Wer so weit ist, der darf dann auch mit ner H4D arbeiten. Mehr könnt ihr im Beitrag zum Shooting lesen…
Links: weniger ist mehr
Statistik
Ein paar öde Zahlen müssen auch sein. Denn wenn man so vor sich hin Arbeitet, dann merkt man manchmal gar nicht was alles an Daten zusammen kommt.
Shoots 2011: 40
Aufnahmen gesamt: 38.600
Speicherbedarf: ca. 200 Gb
Ich wollte noch die Auslösedaten der Kamera ermitteln aber dafür fehlt mehr gerade die Zeit aber ich schätze sie hat gute 40.000 schon drauf sein.
Odnung muss sein
im Juni hatte ich auch meinen Workflow nach dem Shooting in drei Teilen beschrieben. Denn wie Viele vielleicht glauben, arbeite ich nicht mit Lightroom oder etwas der Gleichen. Mir reicht die Bridge und Photoshop vollkommen aus. Warum und wieso, dazu kommen noch Beiträge aus Juli und August. Hier geht es um die Organisation von Daten, den Benennung der Aufnahmen und wie man den Überblick behält.
Der Schreibtisch ruft Teil 1
Der Schreibtisch ruft Teil 2
Obst auf dem Vormarsch!
Wohl die größte Umstellung kam dann noch nach dem Kauf meines iPods … Gedanken machten sich breit wie es wäre vielleicht doch am Mac zu arbeiten. Nach einigen Rücksprachen mit meinem Mac-Experte (ohne dich ich auch nie umgestiegen wäre) habe ich es dann getan – über Ebay kaufte ich im Juni ein 15er MacbookPro und saß nun vor dem Obst und wusste erst mal nicht weiter. Das ist jetzt über ein halbes Jahr her, ich bewege mich durch den Mac wie als hätte ich noch nie etwas anders gesehen.

Wohl auch durch die Arbeit, wo ich auf meinem MacBook arbeite, ging das recht schnell. Ich habe sogar mittlerweile mehr Probleme auf dem PC wieder umzudenken mit copy und past als am Anfang der Umstellung auf den Mac – man könnte fast sagen das wir “Freunde” geworden sind. Aber es bleibt Arbeitsgerät und kein Heiligtum!
Mal wieder das Thema TFP

ich liebe es ja furchtbar, wenn man versucht mit mir zu diskutieren warum man jetzt kein TFP bekommen aber der andere schon. Ich rege mich auch heute noch gerne etwas darüber aus, denn ich kann es immer noch nicht wirklich begreifen wo hier was schief läuft. Die einen machen besch****** Aufnahmen und verlangen dafür zum Teil mehr Geld wie ich und kommen damit weiter und ich sitze nach wie vor noch etwas ratlos da. Mir fehlt es an der Skrupellosigkeit das hart durch zu ziehen, denn Anscheinend gibt es ja wirklich Wege um aus Scheiße Gold zu machen.
Link: Problematik TFP
Shooting mit Simon
ihm bin ich auch etwas länger hinterher gerannt um ihn vor die Kamera zu bekommen. War ein super Shooting mit tollen Ergebnissen. Doch im Nachhinein gab es dann doch etwas Unmut bei mir. Leute was ich absolut hasse und was auch jeder unterschreibt, der bei mir zum TFP Shoot kommt: Bilder dürfen nicht durch das Model oder Dritte verändert werden und das Wasserzeichen muss auch drin bleiben.

Simon hat gleich mehrmals falsch gemacht und das auch nach 5 mal darum bitten es zu lassen… Da lässt einen kleinen Schatten auf die Bilder fallen. Sicher ihr bekommt das nicht mit. Mir fällt es sofort beim Anschauen der Bilde wieder ein.
Links: Das gewisse Etwas
Das waren wieder drei Montate, in denen viel gelauen ist. Zusammen gefasst in 1685 Wörtern. Ich hoffe ihr bleibt mir treu und freut auch auch viele neue Aufnahmen und Shootings!
WAS 2012 LOS IST
Das neue Jahr ist zwei Wochen alt und es geht schon wieder ziemlich rund! Zum einen hier in der Firma aber auch bei mir selbst. Ich habe mich entschlossen wieder offiziell zu “arbeiten” – sprich mich gewerblich selbstständig zu machen. Passiert ist das schon, Unterlagen sind auf dem Weg zu den “kritischen” Stellen (Berufsgenossenschaft….) und ich hatte auch schon etwas Arbeit. Zum einen habe ich ein Bilderrahmen mit Passepartout auf den Weg zum Kunden geschickt und eines meiner selbst gemachten Bücher konnte ich auch verkaufen – individuell gestellten nach den Wünschen des Kunden. Wo hin es wirklich gehen soll weiß ich noch nicht und auch nicht in wie weit die Fotografie dabei eine Rolle spielen wird.


In jedem Fall stehen grafische Arbeiten ganz oben und dazu noch die ganze Weiterverarbeitung, wie Druck etc. ganz oben. Aber eben auch das Anfertigen von kleinen Notizbüchern, Mappen und Alben kann ich mir sehr gut vorstellen. Noch suche ich vor allem nach einer Möglichkeit der individuellen Einbandgestaltung. Wer Interesse hat, darf sich gerne bei mir melden.
Ihr werdet hier aufjeden Fall auf dem Laufenden gehalten was bei mir läuft, was es gibt und nicht! Selbstverständlich nerve ich euch auch weiterhin mit ganz normalen Beiträgen zu Shooting und Allem drumherum! Abgesehen davon, werde ich sicher den ein oder andern Skatecontest in der Umgebung besuchen. Mir haben die beiden Events 2011 ziemlich gut gefallen, es hat viel Spaß gemacht und die Bilder finden auch gefallen bei den Leuten!
Am Wochenende geht es weiter mit dem Jahrsrückblick. Ich hab zwar meine Notizen verlegt aber daran scheitert es nicht!
Eine schöne recht Woche!
SHOOTING MIT DONNIE RAIN
Gelaubt habe ich es schon selbst nicht mehr, tatsächlich klappte es noch kurz vor dem Jahreswechsel ein Shooting zu gestalten. Oben drauf dann noch mit jemand dem ich sehr lange hinterher geschrieben habe und das noch über die Modellkartei. Donnie hatte noch keine Erfahrungen, keine überragenden Bilder aber das gewisse Etwas! Sein markanter Ausdruck war es wohl, der es mir angetan hatte.
Nach vielen Mails ging es dann ganz schnell in den Rheinhafen, bei trüben, windigem Wetter. Gearbeitet habe ich überwiegend mit dem 24-70mm 2.8 und einmal kurz mit dem 50mm. Was mir sehr aufgefallen ist, seitdem ich die Objektive aus der Firma nutze, das ich zu viel auf offen Blende arbeite, das Blitzen vergesse und dadurch einen Teil verliere, finde ich. Ich werde wohl mal die starken Objektive daheim lassen oder mir selbst mehr auf die Finger klopfen müssen, denn es ärgerte mich manchmal schon wenn der scharfe Bereich doch etwas zu klein ausgefallen ist.

Klasse geworden, ist diesmal wieder das “spezial Portrait”, welches ich aus jedem Shooting mit nehme. Geschossen mit dem 50mm bei f2.8 ISO 200 und einer Zeit 1/400. Modell an einer Wand stellen, Reflektor dicht unter den Kopf halten und Schuss! Was dabei raus kommt? Ein sehr helles und Kontrastreiches Bild. Wahnsinnige Details lassen sich erkennen und wenn es auch so einfach und schlicht aussieht – langweilig ist es keines Weges.
Wichtig ist der Reflektor, von unten um den Hals- bzw. Kinnbereich aufzuhellen und den verstahlten Look zu bekommen.
Beim folgenden Bild würden sicher die meisten jetzt schreiben”Knie angeschnitten”… Ja und? Erzählt mir jemand mal was Neues? Ich reagiere da mittlerweile schon gar nicht mehr drauf. Sicher manchmal ärgere ich mich auch wenn etwas abgeschnitten ist aber warum nur deswegen eine ansonsten stimmungsvolle Aufnahme gleich vergessen. Wer mich jetzt schon etwas länger kennt, weiss mittlerweile das ich von so “Regeln” nichts halte.

Natürlich bedeutet das nicht, das ich gegen jegliche Grundlage bin! Es gibt ein Fundament auf das jeder der ernsthaft fotografiert bauen muss! Da hilft keine Luxustechnik und noch so viel Geld – ohne das Wissen um Blende, Zeit, ISO und deren Verhalten zu einander, Brennweite und Blende… geht es einfach nicht!
Aber zurück zur Aufnahme – im ersten Moment sehr schlicht, ruhig und gelassen. Bei der Aufnahme habe ich in der Postproduktion etwas Zeit gebraucht, denn zu diesem Ausdruck den richtigen und angemessen Look zu finden war nicht einfach. Knifflig war hier auch, trotz des hohen Kontrastes nicht die Zeichnung in der Jacke zu verlieren. Sonst hätte es einfach eine schwarze Fläche gegeben.

Alle entstanden Aufnahmen haben ihren eigenen Scharm! Das ist bei jedem Shoot der Fall. Doch hier mit Donnie schwimmt immer diese sehr ruhige und gelassene mir, das mir sehr gefällt. Wobei ich denke das er auch durchaus mehr Charakter zeigen kann, allerdings im Studio. Da hatte ich ihm bereits vorab gesagt – das Markante ist perfekt fürs Studio und den Beweis lieferte er sogar in Form seines Führerscheinbildes mit – das ist er der Hammer gewesen! Mir hat es wirklich super viel Spaß mit ihm gemacht und es war ein Highlight nicht nur in Sachen Modellkartei!
WEITERE BILDER AUS DEM SHOOTING



